Sonntag, 20. Mai 2007
Bitte keine ideologische Debatte auf dem Rücken der Soldaten
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=637739#poststop

Poldi:
mit diesem Beitrag war das ein wirklich guter Start im TSF. Herzlich willkommen im Club.:D

Sie haben recht, unser aller Mitgefühl muss jetzt zuallererst den Hinterbliebenen der getöteten Soldaten und den Verletzten gelten, ebenso sollten aber die Kameraden, die auch weiterhin in Afghanistan ihren Auftrag erfüllen unseren Zuspruch, unsere Achtung und unsere Unterstützung erfahren.

Poldi, schwulstiger gehts nicht? Mir kommen fast die Tränen. Jeden Tag sterben mehr Menschen in anderen Berufen an Berufsrisiko ihres Berufes, als BW-Soldaten in Afghanistan. Und um das vollkommen klarzustellen: Für mich sind die BW-Soldaten [B]nicht[/B] gestorben. Die BW-Soldaten sind Opfer eines Globalisierungskrieges übelster Sorte. Wer schwulstet den zivilen Opfern nach, die mit einer Eilmeldung schnell wieder ins Archiv verbannt werden? Ich warte nur noch bis der peinliche Satz fällt: "Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche."

Afghanistan: Empörung über zivile Opfer
Afghanistan erlebt derzeit die blutigste Phase seit dem Sturz des Talibanregimes vor fünf Jahren. Mehr als 3000 Menschen kamen in den vergangenen Monaten ums Leben. Im Land wächst die Empörung über die zivilen Opfer, nachdem bei einem Isaf-Angriff mindestens zwölf Zivilisten getötet wurden. Der Bundeswehrskandal spielt dagegen kaum eine Rolle.

http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6037364_NAV_REF,00.html Zivile Opfer in Afghanistan

"Kein Unterschied, wer die Operationen durchführt"
In Afghanistan wächst nach den vielen zivilen Opfern bei Militäreinsätzen die Wut. Die Skepsis gegenüber allen Ausländern werde größer, stellt ein UN-Sprecher fest. Die Militärs sollten überlegen, wie sie ihre Strategie ändern könnten, fordern Experten. http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6758622,00.html

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Ungleichbehandlung von "Links" und "Rechts"
Samara = Heiligendamm?
"Ich hoffe, dass die, die in Samara demonstrieren wollen, dies auch tun können,"
sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich des EU-Russland-Gipfels am 17./18. Mai in Samara (Russland).


"Ich hoffe, dass die, die in Heiligendamm demonstrieren wollen, dies auch tun können," sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich des EU-Russland-Gipfels am 17./18. Mai in Samara (Russland), eben nicht!

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Privatwirtschaft
[QUOTE=Ciro]Der Fetisch "Wachstum" verhindert schon in der Bedeutung des Wortes eine sparsamere Verwendung von Energie; denn wo gespart wird, kann der Umsatz nicht steigen, es sei denn so wie jetzt, wo mangels Alternativen die Kunden schamlos ausgebeutet werden![/QUOTE]
Ist es wirklich 'nur' ein Fetisch? Oder steckt da, solange das System so ist wie es ist, nicht doch und tatsächlich so etwas wie ein 'Sachzwang' dahinter? Und selbst wenn man diese Frage erstmal aussen vor liesse - trifft ihre Beobachtung nicht auch dann auf eigentlich alle Branchen und alle endlichen Ressourcen zu?

[QUOTE=Ciro]Nein, mit dem Geld werden Oligopole zusammengekauft, um jeden Wettbewerb zu verhindern.[/QUOTE]
Und auch hier die gleiche Frage - können wir das nicht überall beobachten? Welches Unternehmen liebt schon den 'Wettbewerb'? Sehen wir nicht allerorten immer mehr Übernahmen, die entweder zur Zerschlagung von Konkurrenten oder zur Bildung noch größerer, noch marktmächtigerer Einheiten, also zur 'Oligopolisierung' der Märkte führen?

Fragen über Fragen, die eigentlich alle in einer münden - haben wir, und wenn ja welche, von diesem Wirtschaftssystem noch positive Entwicklungen zu erwarten, die substantiell über das Erfinden neuer 'Spielzeuge' hinausgehen? Ist es zu einer 'nachhaltigen' Entwicklung überhaupt in der Lage, oder steckt es längst im Stadium des 'Autokannibalismus'?

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Windmühlenflügel
Wir befinden uns im Jahre 15 nach Francis Fukuyamas proklamiertem "Ende der Geschichte".
Zwar sagte Fukuyama sich inzwischen selbst wieder von seinem Ende los, doch nahm die Geschichte bislang keinerlei Notiz davon.

Die Frage ist wichtig: Kann man überhaupt wirklich etwas tun, so als "Linker"?
Auf G8-Gipfeln protestieren ist ja schön und gut, keimende Aktivität durchaus ein Wert an sich - aber welche Konsequenzen kann und soll es haben?

Wir wissen noch zu gut, wie eine rot-grüne Koalition hier antwortete. Ihr leider verstorbener "Vordenker" Peter Glotz schrieb es gleich im Vorwort seines Buches:

Ich kämpfe nicht gern gegen Windmühlenflügel.
(...)
Zwar war ich nie das, was man in meiner Jugend mit dummem Stolz einen "Marxisten" genannt hat. Ein Element der marxistischen Lehre habe ich aber für immer richtig gehalten: Es macht keinen Sinn, gegen ökonomische Gesetzlichkeiten anzugreinen.

[size=1](Peter Glotz, "Die beschleunigte Gesellschaft - Kulturkämpfe im digitalen Kapitalismus", 1999)[/size]

Tja: Selbst Marx und Hegel haben die Seite gewechselt.
Diese Denkweise ist immer noch obenauf in unserem kollektiven Bewußtsein. Übrigens: Ich finde sie nicht richtig; aber ich kann sie verstehen.
Wie sollte es auch anders sein?
Ohne Alternative ...


Don Quichotte kämpfte übrigens ja gar nicht gegen Windmühlenflügel. Er kämpfte gegen Riesen, die er sich nur einbildete. Hätte er nämlich nicht gegen eingebildete Riesen, sondern tatsächlich gegen eine Mühle gekämpft, hätte er wohl die Tür aufmachen und sein Schwert (oder auch sonstwas) einfach ins Getriebe klemmen können.
Don Quichotte wäre obenauf gewesen und der verstandene "Riese" verloren.

Aber nein, das machen wir natürlich nicht:
Der Schmerz ist viel zu schön, dieser Sieg über sich selbst wäre nicht mehr Weltliteratur.
Reden wir also weiter drüber, was was "kostet", wieviel "Geld" hier und da vonnöten wäre, und überlassen die G8 ihrer Alternativlosigkeit: Das Geld regiert die Welt, im Zaun und draußen.
Es sind halt Riesen, und wir haben aus lauter Schmerz an und Liebe zur Welt keine Ahnung, wie ihre Mühlen funktionieren ...

Don marvin de la Pampa
Dieser neue und m.E. immens wichtige Thread erschien inzwischen dreimal nicht im Forum zu den "Linken/G8": um 19:28, 21:56 und 00:02.

Dem letzten Versuch fügte ich folgende Anmerkung an die Moderation bei:
@ Moderation:
Dieser Thread ist nicht zuletzt mit Blick auf die morgige Christiansen-Sendung gedacht. Wenn Sie die Diskussion zur Verschuldung der Bevölkerung verhindern möchten: Bitte sehr. Auf meiner Seite wird es mit dieser durch Sie gerne zu entfernenden Anmerkung erscheinen.

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Samstag, 19. Mai 2007
Der Link an diese Stelle
Soeben ist mir aufgefallen, daß der Link zu "tageszensur.blogger.de" aus meinem Profil im Tagesschau-Forum gelöscht wurde. Dabei hatte ich diesen Link nicht einfach so gesetzt, sondern vorher schön brav bei der TS angefragt.
Am 7.8.06 antwortete man mir:

vielen Dank für Ihre E-Mail, aus unserer Sicht gibt es z.Zt. keine Einwände für Ihren Homepageeintrag.

Mit freundlichem Gruß,
~~~~
Webmaster
tagesschau.de

Da muß ich doch gleich mal nachfragen, was genau sich denn aus ihrer Sicht geändert hat.

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Freitag, 18. Mai 2007
Verbesserung der Quote...
So, jetzt können wir also weder über Israel, Palästina, Irak, Iran, noch über US-Terroranschläge und Kriegsverbrechen usw. schreiben...

Vielleicht will die TSF-Moderation damit ja ihre Veröffentlichungsquote verbessern.
Oder sind zur Zeit die Zensoren im Urlaub?
Wie nennt man diese Art der Zensur eigentlich?

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Donnerstag, 17. Mai 2007
Ungleichbehandlung von "Links" und "Rechts"
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=637210#poststop

v. Hohnstein
Ach wie niedlich! Wenn Rechtsextremisten eine Farbigen totschlagen sollte man das nicht überbewerten, solange ein "Linker" >Nazis Raus< auf eine Mauer sprüht?

Wen wundert's wenn der Rechtsextremismus langsam wieder 'salonfähig' wird? Trotz abnehmender Zahlen von Gewalttaten die der linksextremen Szene zugeordnet werden, bei gleichzeitig starkem Anstieg von rechtsextremer Gewalt, werden BIM Schäuble und sein Verfassungshüter Fromm, nicht müde gerade gegen die Linken den Verfassungsschutz zu mobilisieren. Und da hat er auch gleich die "junge Welt" im Blick und erwähnt sie ungerührt als »bedeutendes Printmedium im linksextremistischen Bereich«. So werden nichtmainstreamkonforme Medien diffamiert. Und die Linkspartei, gerade in Bremen mit 8,4% ins Parlament eingezogen, will er noch doller überwachen lassen.

Schäuble: Es gebe »tatsächliche Anhaltspunkte für linksextremistische Bestrebungen« sowie auch ein »in Teilen ambivalentes Verhältnis zum Parlamentarismus«.

Was meint Schäuble mit dem ambivalenten Verhältnis zum Parlamentarismus? Mir ist nicht bekannt, das die Linkspartei mit undemokratischen Mitteln in die Parlamente gekommen ist. Sehr ambivalent scheint mir dagegen die Rechtsauffassung des Innenministeriums zu sein, Bürger gegen das Gesetz übers Netz auszuspioniert zu haben.

Zitat:
Die wichtigste neofaschistische Partei, die NPD, hat jedenfalls von Schäuble nicht viel zu befürchten. Zwar beobachte man mit Sorge, daß inzwischen in elf von 16 NPD-Landesvorständen erklärte Neonazis sitzen, sagte Schäuble. Einen neuen Verbotsantrag lehnte er aber ab. Quelle: junge Welt

Ein Rechtsruck geht durch die Republik. Wolfgang Gessenharter, Politikwissenschaftler und Extremismusforscher, beschreibt, wie die Neue Rechte im Kampf um die Köpfe zunehmend Terrain gewinnt.

Zitat:
Ihre freiwilligen Helfer sitzen nicht nur in den Redaktionen rechtslastiger Zeitschriften und in den Zentralen der Rechtsaußen-Parteien Reps, DVU und NPD. Auch in den Reihen der konservativen Presse, etwa bei "Welt" und "FAZ", und bei den großen Volksparteien mehren sich die Zeichen, daß das Gedankengut der Neuen Rechten an ihnen nicht spurlos vorübergegangen ist. So werden in einem verhängnisvollen Prozeß die Ideen der Rechten immer mehr politische Realität. Um diesem Rechtsruck zu begegnen, muß die Gesellschaft insgesamt sich wieder stärker auf die demokratischen Ziele des Grundgesetzes besinnen. Quelle: konservativ.de/buch/gessenha.htm

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Mittwoch, 16. Mai 2007
Kritiker – Demonstranten = Terroristen
[QUOTE=Janine1]Kaum dass sich Proteste gegen den so genannten G8-Gipfel rührten, reagierte die Staatsmacht nicht nur völlig überzogen, sondern die „Herrschaften“ scheuten auch nicht davor zurück, unbekümmert Kritiker und Demonstranten als Terroristen zu diffamieren und zu kriminalisieren.[/QUOTE]
Die [I]Herrschaften[/I] bekommen ein neues [I]Opfer[/I]:
[QUOTE=Die Zeit]
Der frühere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler wird Mitglied bei dem
globalisierungskritischen Bündnis Attac.
[QUOTE=Heiner Geißler]
Ich trete bei Attac ein, weil ich das Recht auf gewaltfreie Demonstration, für das Attac eintritt, nachdrücklich unterstütze[/QUOTE]
Der CDU-Politiker hatte am Vorabend in einer Talkshow den Antrag auf Mitgliedschaft angenommen. Attac trete für eine soziale und ökologische Globalisierung ein:
[QUOTE=Heiner Geißler]
Und genau das, die humane Gestaltung der Globalisierung, ist aus meiner Sicht eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit - wenn nicht sogar die wichtigste Aufgabe.[/QUOTE]
Quelle: .zeit.de/news/artikel/2007/05/16/102975.xml[/QUOTE]
15:40, 16:02, 16:40, 17:02 und um 01:17 freigegeben
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=637213#post637213

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Razzien in der linksautonomen Szene
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=637060#post637060

Zitat von SirSmokeALot667
Eine Videokonferenz würde Kosten und Ärger sparen....

Aber das wäre ja zu billig....



SirSmokeALot667

Kosten könnten wir beim Volk sparen, aber was machen wir mit dem ganzen Geld? Wir haben sowieso schon zuviel davon.

video.google.de/videoplay?docid=6433985877267580603

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Dienstag, 15. Mai 2007
Raketenabwehrschild zum Schutz der Oligarchen Russlands!
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=636888#poststop

von Tacfarinas
Ist die russische Gefahr jetzt ebenso groß, werden wir wohl nicht mehr lange darauf warten müssen, bis Rußland militärisch im nahen Ausland interveniert.

Das die VSA eine Gefahr für den Weltfrieden sind, den sie mit Militärinterventionen im nahen und fernen Ausland ausgiebig unter Beweis stellen, ist nachprüfbar. Ob Russland, China und andere ähnlichen Gelüsten nachgeben würden, wenn sie es könnten, ist durchaus möglich. Von daher sollte man sich Gedanken darüber machen wie man dem Teufelskreis der Aufrüstungsspirale Einhalt gebieten kann. Das ist nicht einfach, Wertester. Da hatten wir es doch zuzeiten des Kalten Krieges viel einfacher. Dort der böse Stalinismus verkörpert durch Stalin und seine Nachfolger, hier der "freie" Westen wo "Jedermann" den Marschallstab im Ränzel trug und nur fleißig arbeiten musste um ans Marschallziel zu gelangen.

Ich will damit sagen, der "Kampf der Systeme" aus Zeiten des Kalten Krieges, der in einem Etappensieg der Globalisierung mündete, hat den 'normalen' Menschen keinen wirtschaftlichen Fortschritt gebracht. Zudem versteht kaum einer was Globalisierung ist. Die Genialität des Globalisierungsprozesses liegt in meinen Augen in der scheinbare Führungslosigkeit. Die totale Verantwortungslosigkeit und Anonymität gepaart mit einem ebenso anonymen Markt. Ich meine, früher konnten wir alles an Menschen festmachen. Beim Kommunismus waren es Marx und Engels, obwohl die schon längst tot waren als die russische Revolution ihren Anfang nahm. Aber dafür hatten wir Stalin und sein Nazi-Pendant Hitler die buchstäblich das Böse verkörperten. Und das zu Recht.

Diesen Fehler machen die Bankiers und andere Wirtschaftsführer des Neokapitalismus eben nicht. Der Wahlspruch in diesen Kreisen lautet: "Esse non videri" (Sein, nicht scheinen), und so glaubt die Welt, die Globalisierung sei ein Naturgesetz, von keinem Menschen beeinflussbar und dem man sich zu fügen hat. Nichts ist verkehrter als das, da die Globalisierungsstrippenzieher ihr Ziel nur durch begleitende Militärmaßnahmen erreichen und festigen können. Der Kauf von Firmen, Naturressourcen etc. ist ja nun wirklich kein Problem des Geldes, ebenso wenig wie die Militärkosten. Geld ist vermehrbar und diese Aufgabe nehmen die Banken nun wirklich sehr ernst.

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Die trollende Gewaltecke

Peinhard:
Ich glaube, das sagten Sie schon. Es ging aber darum, sich Gedanken zu machen, warum Gewalt zunimmt. Und die Akzeptanz unserer 'Demokratie' ab.

Hallo Peinhard,

die Diskussion über Gewalt soll nur eine inhaltliche verhindern.
Gestern abend sahen wir schon die schärfsten Geschütze, die man von Schäubles sog. "Verfassungsschutz" gerade so aufzubringen hatte. Ich möcht's nun auch nicht untertreiben, aber von den 40 brennenden Objekten mehrerer Jahre gingen 25 alleine auf eine einzige Gruppierung, die einem gerade durch das gezeigte Beispiel (eine Fiat-Vertretung angreifen, weil sie gegen Genua protestieren) vermuten läßt, daß es sich dabei entweder um Kinder oder doch um reichlich zurückgebliebene Heranwachsende handelt.
Ne, ehrlich: Was habe ich damit am Hut???
In französischen Vororten brennt gelegentlich mehr in einer Nacht als hier in Jahren, und selbst Sarkozy spricht da nicht von "politisch motivierten Straftaten" oder gar "Terrorismus", sondern von "Gesindel". Ich möchte mir das Wort damit natürlich nicht aneignen: Nicht, daß man die Gründe dafür nicht auch dringenst erörtern müßte - aber doch nie und nimmer in so einem wie ein klebriger Popel aus innenministeriellen Nasen gezogenem Zusammenhang letztlich mit Attac, der Linkspartei, kirchlichen Gruppierungen oder Teilen der Grünen, die gegen den G8-Gipfel protestieren ...

Wir sollten uns nicht länger abhalten lassen, eigene G8-Themen zu erörtern, und diese trollende "Gewaltecke" sich einfach selbst überlassen!

Gruß
marvin
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=636876#post636876
15:22

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Mauern!
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=636777#poststop

Zitat von BravoLima
Der Regierungsbericht, der diese Woche veröffentlicht werden soll, aber der Times vorliegt, weiter:

Noch ein tragischer Beweis für das Chaos, das die USA angerichtet haben. Saddam Husseins Fehler aus Sicht der USA war ganz einfach, dass er das irakische Öl unter irakischer Verfügungsgewalt halten wollte. Damit hat er sein eigenes Todesurteil gefällt, nicht durch seine Verbrechen denen er sich unzweifelhaft bediente. Aus dem irakischen Chaos wird als Folgeerscheinung der ultimate atomare Schlag gegen den Iran entstehen. US-Vizepräsident Dick Cheney hat den Iran am Freitag vor einer Blockade des Schiffsverkehrs und der Entwicklung von Atomwaffen gewarnt. An Bord des amerikanischen Flugzeugträgers «USS John C. Stennis» erklärte Cheney, die USA würden die Seewegen offen halten. Außerdem werde man den Iran gemeinsam mit den Verbündeten daran hindern, Atomwaffen zu entwickeln und die Region zu dominieren. Rund ein Viertel der weltweiten Öllieferungen passiert die schmale Straße von Hormus, die den Persischen Golf mit dem Arabischen Meer verbindet. Der Iran kontrolliert die östliche Seite der Straße.

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat den USA für den Fall eines Militärschlags gegen das Atomprogramm seines Landes mit "schwerer Vergeltung" gedroht.

Zitat:
Einen solchen Fehler würden die USA bereuen, sagte Ahmadinedschad am Montag auf einer Pressekonferenz in den Arabischen Emiraten. Er forderte zudem die Golfstaaten auf, sich der ausländischen Truppen zu entledigen und so den Frieden in der Region wiederherzustellen.

In dem Streit über das iranische Atomprogramm verschärft sich damit zunehmend der Ton. Die USA verdächtigen den Iran, nach Nuklearwaffen zu streben und verlangen von Teheran eine Aussetzung der Uran-Anreicherung. Dies lehnt Ahmadinedschad mit dem Argument ab, dass die Technik lediglich der zivilen Energiegewinnung diene. Die UN hatten daraufhin im März ihre Sanktionen gegen den Iran verschärft. Die USA haben auch einen Militärschlag gegen das Land bisher nicht definitiv ausgeschlossen. de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=worldNews&storyID=2007-05-14T093306Z_01_HAG434376_RTRDEOC_0_IRAN-USA-ATOM.xml&archived=False

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Montag, 14. Mai 2007
Als ich abgeholt wurde...
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=636645#poststop

Zitat von pillo
Wir leben im doppelten Sinne in einer Schein-Demokratie: Um den Anschein der Demokratie zu wahren, bekommen wir alle 4 Jahre einen Wahlschein mit Optionen nach dem Schema “Same shit, different color”. Tatsächlich dürften zahlreiche politische Entscheidungen aber vor allem mit Geldscheinen bewirkt worden sein.pillo

Und um die Geldscheine tanzen die "goldenen Källber". Wer die Ausgabe von Geldscheinen aus dem Nichts schafft, beherrscht die Welt.

video.google.de/videoplay?docid=6433985877267580603

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Raketenabwehrschild zum Schutz der Oligarchen Russlands!
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=636753#post636753
In nur 10 Jahren stiegen einige Russen über Nacht in die Liga der Superreichen der Welt auf. Sie nutzten konsequent und skrupellos die Übergangszeit vom Sowjetsystem zum Neokapitalismus westlicher Prägung und rissen sich das Beste der russischen Wirtschaft zu Spottpreisen unter die Nägel. Diese sogenannten "Oligarchen" sind die Sieger in einem gigantischen "Monopoly". Gelder wurden ins Ausland transferiert und damit in den legalisierten Wirtschaftskreislauf geschleust. Mit einem kleinen Unterschied: Nun waren nicht mehr staatliche Stellen/Organisationen die Besitzer, sondern Privatpersonen.

Die Bankiers der ersten Stunde verdienten ohne grosse Risiken Millionen mit Staatsgeldern, mit Spekulationen und Währungsgeschäften. Nur Kredite vergaben sie kaum. Die Bankiers bildeten in der ersten Hälfte der 90er Jahre die Elite der Oligarchen.

Wenn das alles infrage gestellt wird, fühlen sich die westlichen Neocons in ihren Besitz- und Herrschaftsstrukturen bedroht. Hat doch Russland enormen Reichtum in Form von Bodenschätzen, die es zu kontrollieren und auszubeuten gilt.

netstudien.de/Russland/index.htm

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Popcorn!
Ich weiß nicht, wer sonst noch eher zu Gewaltfreiheit neigt und sich das dann doch lieber im Fernsehen ansieht.
Da läuft nämlich schon seit geraumer Zeit ein wirklich beachtenswertes Spiel. Fußball ist es nicht, eher so etwas wie American Football oder Rugby, aber dann doch immer wieder sehenswert:
Deutsche Nordkurve gegen deutsche Südkurve, Montags- und Donnerstags-Proporz in den Politmagazinen unserer ARD.
Ich finde, die sollten endlich Trikots tragen: Fakt vom mdr und die beiden Reporte aus Mainz und München gehören natürlich zusammen und bilden die Südkurve, Kontraste, Panorama und Monitor halten von Norden dagegen.

Die Regeln habe ich ehrlichgesagt noch nicht so ganz kapiert; aber man sieht natürlich, wer in welche Richtung spielt. Ein besonders wirkungsvoller Spielzug war jedenfalls kürzlich dieser absolut sensationelle Superduper-Enthüllungsjournalismus von Report Mainz mit dem Grußwort von Christian Klar. Vielleicht war es auch ein Foul - Schiedsrichter, Telefon, man konnte nämlich gar nicht reagieren - aber ich nehme das jetzt mal wie beim Autorennen: Schön anzusehen war der Demokratie-Crash auf jeden Fall, und jeder hat den Zug verstanden!

Für das unsägliche Geplänkel im Mittelfeld hab' ich jetzt keine Zeit, das Spiel läuft nämlich weiter:
Den letzten Spielzug gab es jedenfalls am Donnerstag von "Kontraste", da bescheinigte ein Jurist unserem amtierenden Innenschäuble "strafbaren Verfassungsmißbrauch" und "organisierte Kriminalität gegen die Verfassung". Heute ist die Südkurve wieder dran: Bei Fakt gibt's echten Terrorismus von links!
Das gucken wir uns natürlich an!

Gruß
marvin

P.S., ach ja: Kennt hier jemand die Regeln?
Und in welcher Mannschaft spielt eigentlich die Tagesschau? ;)


Wurde gerade um 13:18 nicht als neuer Thread genehmigt. Im zweiten Anlauf probiere ich es natürlich auch mal ohne die Frage nach der Tagesschau.

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[QUOTE=Tacfarinas]Kann man wirklich Kämpfer verstehen, Jeremia, die dem ihre Freiheit in Form von Scharia-Recht entgegensetzen wollen? Ein [I]Recht[/I], daß für kleinste Vergehen brutalste Strafen vorsieht. Was tauscht der Irak ein, wenn er die Demokratie zerstört? Er bekommt das Mittelalter mit Steinigung, Hand abhacken, strickte Bekleidungsvorschriften, Unfreiheit und Kulturbeschränkungen.
Wenn Sie das verstehen können, wundern Sie sich nicht, daß man Sie nicht versteht.

Tacfarinas[/QUOTE]

Sie halten Sich für kulturell überlegen Tacfarinas!
Verfechter der Scharia halten sich gegenüber dem barbarischen Westen übrigens auch für überlegen.

Aber sobald man anfängt seine Kultur gewaltsam zu exportieren ist man eindeutig unterlegen. Wer beispielsweise die Marktwirtschaft mit Feuer und Schwert verbreitet...

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Ja natürlich entlarft das die ganzen Propagandisten und Kriegstreiber...
Zuerst konstruiert man ein Horrormärchen und einen Schuldigen.
Dann zeigt man Handlungsmöglichkeiten auf um die Menschen von dem Bösen zu erlösen... das ganze wiederholt man so lange bis es auch der letzte glaubt...
Wie viele Menschen haben wegen erlogenen Massenvernichtungswaffen und wegen erlogenen Brutkastenmördern sterben müssen???

Die Geschichte ist ja gerade so als ob Saddam einige 1000 Söhne gehabt hätte... dabei hatte er ja anscheinend nur zwei, und die sind ja getötet worden... selbst wenn die sich auch noch so angestrengt hätten, hätten sie ja nie zu einem tatsächlichen Problem werden können dass sich mit dem Menschenhandel in der westlichen Welt gleichsetzten ließe...
Außerdem glaube ich, dass Saddams Söhne sich vor Freiwilligen Damen sowieso nicht retten konnten. Sie waren ja schließlich so eine Art Prinzen.

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Kolonialpolitik der Betonköpfe
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=636535#post636535

Zitat von Tacfarinas
Daß dagegen nicht vorgegangen wird, stimmt ja nicht. Das Problem ist, wenn dagegen vorgegangen wird, der Aufschrei in den Medien immer sehr groß ist und sofort von Besatzerterror gefaselt wird.
Tatsache ist aber, daß die Sicherheitskräfte viel zu schwach sind, dem Terror Herr zu werden.

Nun Wertester, wie soll man auch mit militärischen Mitteln den VSA (Vereinigte Staaten von Amerika) Herr werden? Die Möglichkeiten der unbegrenzten und überlegenen Gewaltanwendung befinden sich eindeutig in den Händen der VSA, die sie auch ohne Bedenken einsetzen. Da sind doch die Gegenreaktionen geradezu vorsintflutlich ineffektiv.

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Sonntag, 13. Mai 2007
Ungleichbehandlung von "Links" und "Rechts"
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=636367#post636367

Zitat von Matt8
Da fragt man sich, ob die Dummheit diesbezüglich bei den Radikalen beider Seiten nicht doch ungleich verteilt ist.

Matt, beantworten Sie ehrlich und offen folgende Fragen:

Zitat:
1. Verfügen Sie über einen mechanischen Wecker?

2. Verfügen Sie über einen batteriebetriebenen Wecker?

3. Verfügen Sie in Ihrer Werkzeugkiste oder in Ihrer Werkstatt über lose Stromkabel?

4. Besitzen Sie vielleicht noch Überreste Ihrer Feuerwerkskörper vom letzten Sylvester (Frösche, Raketen, Böller)?

5. Besitzen Sie kaliumchlorathaltiges oder natriumchlorathaltiges Unkrautvernichtungsmittel?

6. Besitzen Sie eine oder mehrere Propan - Gasflaschen, etwa als Campingausrüstung?

7. Besitzen Sie Schaltrelais oder ggfs Computereinzelteile, die sich als solche verwenden lassen?

8. Besitzen Sie ein größeres Kontingent leerer Glasflaschen?

9. Besitzen Sie - etwa in einem Reservekanister - abgefüllte Vorräte von Benzin?

10. Besitzen Sie größere Mengen Zellulose (etwa in Form von Watte) oder Stoffreste?

11. Besitzen Sie in nennenwerten Mengen abgefüllte Schwefelsäure?

12. Besitzen Sie in größeren Mengen abgefüllte Salpetersäure?

Fertig? Gut.

Wieviel mal haben Sie mit “ja” geantwortet?

0 Mal
Legen Sie sich beruhigt schlafen. Sie sind unschuldig wie ein Lämmlein.

1 - 3 Mal
Lassen Sie, was immer Sie da haben, sofort verschwinden und hoffen, daß Ihnen niemand auf die Schliche kommt. Besser aber: Sie beichten der Polizei.

4-6 Mal
Sie sollten sich ernsthaft überlegen, ob sie sich nicht der Polizei stellen sollten. Rufen Sie gleich an!

7-10 Mal
Fangen Sie sofort an, ein ausführliches Geständnis zu schreiben und offenbaren Sie schonungslos Ihre Verbindungen mit Al Qaida und der RAF. Verschicken Sie diese Erklärung an alle Presseorgane und suchen Sie dann die nächste Polizeidienstelle auf.

11-12 Mal
Rufen Sie sofort die nächste Polizeidienststelle an und erklären Sie Ihre sofortige bedingungslose Kapitulation. Entledigen Sie sich dann aller Kleidung und kommen mit erhobenen Händen aus dem Haus. politblog.net/krieg-terrorismus/pruefen-sie-sich-selbst-sind-sie-vielleicht-ein-terrorist.htm#more-948

Bei der Groß-Razzia bei militanten G8-Gegnern hat die Polizei nach FOCUS-Informationen in Berlin am Mittwoch Zubehör für Brandsätze mit Zeitzündern, wie „Wecker, Drähte, Uhren und größere China-Böller“ sichergestellt.

Na, wenn das mal nicht stichhaltige Anhaltspunkte sind.

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Argumente und Forderungen der Kritiker bleiben ungehört
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=636049#poststop

Zitat von Premu
Nun, da muss ich wohl einen kleinen Ausflug in die Theorie machen..

Das hatten wir schon im finsteren Mittelalter, als die Erde noch eine Scheibe und der Mittelpunkt des Universums war. Sie erinnern sich? Zumindest wurde es so von den damaligen "Fachleuten" der Kirche, verkauft. Heute preisen die "Experten" aus Politik und Wirtschaft die Globalisierung als die einzig wahre Lösung der weltweiten Probleme an. Und wie es sich bei "gottgegebenen" Wahrheiten so verhält, muss man sie nur einfach akzeptieren. Der liebe Gott entschuldigt sich schon mal durch seine Nichtvorhandensein.

Zitat von Premu
Was man braucht, wäre eben ein sinnvoller Mittelweg. Sicherstellen, dass die auch die Masse in der dritten Welt davon profitiert, ohne den Welthandel zu ersticken.

Damit wären wir bei der WTO angelangt, das eigentliche Instrument des Großkapitals bei der Globalisierung. Was wurde beispielsweise aus den Versprechungen mit fairen Regeln den Agrarhandel für Entwicklungsländer zu erleichtern? Selbstverständlich nichts, die Regeln wurden zu ihrem Nachteil geformt.

Die Globalisierung ist ein gigantischer Betrug und hat als alleiniges Ziel die gesamte Weltwirtschaft zu privatisieren. Nicht mehr (geht ja auch nicht), aber eben auch nicht weniger. Und sie macht vor nichts Halt. Nicht vor Schulen und Universitäten, Rentenkassen und Krankenkassen, Wasser und Energieversorgung oder was auch immer. Die Weichen stellt man dann hinter verschlossenen Türen während der WTO-Verhandlungen.

Und die Bürger glauben noch sie hätten demokratischen Einfluss auf die Entwicklung durch Wahlen. Dabei hat sich die Politik doch längst aus ihrer Verantwortung gestohlen und ihre Staaten und somit ihre Bürger an das Globalkapital verkauft. Genau darum geht es auch in Heiligenschramm und von daher sind Proteste der verkauften Bürger mehr als legitim.

Der Staat ist von den Globalplayer schon längst übernommen worden und deren Ziele sind nicht Solidarität, sondern private Gewinnmaximierung auf Kosten der Mehrheit der Bevölkerung. Wenn ich dagegen protestiere, gehöre ich dann der linken "Szene" an und muss überwacht werden?

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Ein Nachtrag
Folgende Zensur fehlt hier noch.
Sie liegt nun schon eine gute Woche zurück und ist vermutlich in direktem Zusammenhang mit dieser Löschung zu sehen: Offenbar war der Text, der zunächst erschien, später dann geeignet, irgendjemanden bei der TS zum Austicken zu bringen.
Antwort auf http://blog.tagesschau.de/?p=438#comment-16185,
5.5. um ca. 1 Uhr morgends:

Die "Käseglocke" erstreckt sich leider bis in unsere Wohnzimmer. Es gibt unendlich viel Widerstand in unserer Republik, man erfährt nur leider so selten davon. Das allerbeste Beispiel ist immer noch das Hamburger Volksbegehren zum Wahlrecht - wobei das unter den geschmähten Themen ja noch ein relativ prominentes ist, weil wenigstens Lokal vertreten. Es berührt immerhin einen Kern dessen, was bundesweit schief läuft: "Die Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht" (Richard von Weizsäcker).

Was die Presse betrifft, geht das Spiel allerdings schon auf lokaler Ebene in die Vollen: Ein (hier nicht näher bezeichneter) Lokalpolitiker in einer (hier nicht näher bezeichneten) Stadt erzählte mir letzte Woche noch ganz privat, daß dort erhebliche Privatisierungsbemühungen anstehen, daß eine (nicht näher bezeichnete) Partei im Stadtrat ohne Ratsbeschluß in Hinterzimmern Verträge einleitet, und daß nicht einer aus der (nicht näher bezeichneten) Lokalpresse meint, das Ganze sei ein Thema. Anfragen werden mehrheitlich abgeschmettert, hinter den Kulissen kursieren Drohungen bezüglich Koalitionsvereinbarungen im Falle fehlenden Wohlverhaltens, während das Stillschweigen derweil nach Recht privater Gesellschaftsverträge möglichst wirkungsvoll zementiert wird: Die Bevölkerung soll irgendwann aus einer kleinen Meldung den Vollzug vernehmen. Eingeleitet wurde dies im Übrigen von einer bekannten, aber ebenfalls nicht näher bezeichneten Beratungsgesellschaft, von der noch nicht einmal thematisiert werden durfte, daß sie überhaupt in der Stadt ist.
Irgendwo in Deutschland.

Wie auch immer: Es gehört zu den unaufgelösten Widersprüchen unserer Demokratie, daß Bundestagsvize Wolfgang Thierse vor wenigen Wochen noch eine "Zuschauerdemokratie" beklagte, und dann, als Zuschauer einmal hinabkamen, sie des Saales verwies.
Wetten, das fragt ihn keiner ...

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