Montag, 25. Mai 2026
Kriegstreiber Tagesschau
@rjbhome
Ich kann Ihnen nur beipflichten. Natürlich wird tatsächlich nur das Interesse an Krieg und Eskalation nach vorne getragen, was man auch gestern wieder wunderbar daran sehen konnte, dass die TS uns einen "Experten" wie Nico Lange vorsetzt, um die aktuelle Lage "einzuordnen".
Ich habe es mir angehört: "Putin", "Putin", "Putin". Alleine diese ständige Personalisierung sagt schon alles; als ob da nach Putin etwas Besseres käme, der steht im Inland eher unter Handlungsdruck weitaus schärferer Hardliner. "Sich nicht einschüchtern lassen" - na, wunderbar. Da soll er doch mal selbst an die Front gehen und sich nicht einschüchtern lassen. Dieser Lange ist ein Typ der Münchner Sicherheitskonferenz und damit einer der übelsten Versammlungen von Kriegstreibern - aber das bekommen wir natürlich nicht erzählt.

Es gibt so etwas wie "russische Interessen" - so, wie es auch deutsche Interessen gäbe, die eigentlich ganz andere sind.
Die, die wir vorgesetzt bekommen, sind die der Nato.
SIPRI-Bericht - Friedensmissionen unter Druck
10:21

Wer es sich selbst anhören möchte:
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/putin-oreshnik-lange-100.html

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Sonntag, 17. Mai 2026
Die Feinde der Demokratie
@YVH
Ich bin kein Freund der AfD in vielen Belangen, besonders den wirtschaftspolitischen. Aber das ist, was die Leute nicht verstehen: Es muss um die Sache gehen. Sie ist die einzige Partei im Bundestag, die überhaupt noch so etwas wie "Opposition" wahrnimmt, und das macht sie in vielen Belangen gar nicht schlecht. "Corona" fällt mir da z.B. sofort ein.

Rechte, Freiheit und Wohlstand verlieren wir nicht wegen der AfD. Die verlieren wir in Abwehr der AfD, indem jetzt ständig das Recht, die Gleichheit und alle parlamentarischen Grundsätze gebeugt und gebrochen werden. Das, was man selber tut, Anderen anzudichten, nennt man eine "Projektion": Was wäre, wenn diese AFD auch nur halb so schlimm wäre wie sie selber?
Vielleicht ist sie es. Wir wissen es nicht, sie regiert ja nicht.
Das Problem sind sie trotzdem selber.
Warum sich das EU-Parlament im Fall Niebler schwertut
11:38

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Dienstag, 12. Mai 2026
Pfeiffen
Die Gewerkschaften werden in Sachen Kriegswirtschaft mit jedem Kanzler wieder in einem Boot sitzen. So lange ist mir völlig egal, welche Pfeiffe da welche auspfeifft, denn genau das sind die Kürzungen.
Pfiffe und Buhrufe für Merz beim DGB-Kongress wegen Sparplänen
17:17

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Sonntag, 10. Mai 2026
Das neue "Normal"

@fathaland slim
Das ist doch leicht zu verstehen. Die WHO präsentiert uns wieder ihre Mittel und will uns daran gewöhnen: Quarantäne/Lockdowns, PCR-"Infektionen" und Masken gepaart mit medialer Beschallung.
Letztlich ist es Propaganda. Sie werden keine Gelegenheit auslassen.
Hantavirus-Ausbruch: Wie die Evakuierung der Hondius ablaufen soll
12:01

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"Fesseln der Einstimmigkeit"...
VdL sollte man nicht von "Fesseln befreien", sondern ihr dringendst welche anlegen:
Die Bürger sind nämlich fast überall völlig unzufrieden mit dieser autoritären, geradezu totalitären Politik. So war das nicht vereinbart, so steht es auch nicht in den Verträgen; die EU braucht wieder wesentlich mehr Subsidiarität, denn die war vereinbart. Diese falsche Politik - besonders der Kriegskurs* - braucht dringend einen Gegenpol, so wie jede Demokratie auch immer Opposition braucht, denn sonst ist sie keine; aber die EU ist ja sowieso auch formal schon gar keine, bis auf dieses Feigenblattparlament ohne grundlegende Rechte wie z.B. dem gesetzgeberischen Vorschlagsrecht.

Übrigens stimmten Ungarn, Tschechien und die Slowakei den Geldern für Kiew nur zu, weil sie sie selbst gar nicht zahlen müssen. Das hört man bei uns ja auch nicht. Denn auch unsere Medien brauchen Opposition.
Fallen die "Fesseln der Einstimmigkeit" in der EU?
09. Mai 2026 • 16:26 Uhr
* Buchstabendreher berichtigt

Dass die drei Staaten nicht mitzahlen vernahm man wohl im Dezember, jedoch nicht mehr in der späteren Berichterstattung.

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Samstag, 25. April 2026
War Games
Wer bei einem Fünftel des Bundeshaushaltes für Verteidigung "keinen Spielraum" mehr findet, sollte vielleicht einfach aufhören, Krieg zu spielen.
Wo Streitpunkte der geplanten Gesundheitsreform liegen
21. April 2026 • 21:18 Uhr

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Montag, 6. April 2026
Das Kreuz mit dem Kreuz
Am Kolosseum dürfte der Kreuzweg immerhin noch angenehmer sein als in Jerusalem, wo ihn palästinensische Christen derzeit täglich gehen, die auch nicht anders behandelt werden als ihre muslimischen Brüder und Schwestern - jetzt neu, endlich auch wieder mit offizieller Todesstrafe, jedenfalls in Gaza direkt nebenan. Aber es gibt ja nicht nur diese Christen, sondern auch diese US-amerikanischen, diese Endzeit-Sekte, die mit den radikalen Juden fleißig am Weltuntergang arbeiten. Die kommen immerhin deutlich voran. Was soll man dazu noch sagen? Vielleicht im Chor mit unserer Presse dazu singen: "Allways look on the bright side of life."
Papst Leo geht seinen ersten Kreuzweg
04. April 2026 • 09:10 Uhr

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Freitag, 3. April 2026
Zurück zu den Wurzeln
Bislang war die Deutsche Autobahn ein Wirtschaftsfaktor. Aber wenn die Autobauer jetzt alle auf Rüstung umstellen, kann man das solcher Sicht natürlich machen. Panzer fahren ja nicht so schnell.
Hohe Spritpreise: Wirtschaftsweise Grimm bringt Tempolimit ins Spiel
9:52

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Donnerstag, 19. März 2026
Wie gemein.
@Izmi
Wenn man nicht auch andere Publikationen wie z.B. RT liest, werden einem die riesigen Auslassungen hierzulande natürlich nie auffallen. Vieles ist ja durchaus nachprüfbar und belegbar, auch von RT. Unser Mainstreamjournalismus hat sich zu den strittigen Themen der vergangenen Jahre wie Corona oder dem Krieg in der Ukraine leider wirklich nicht mit Ruhm bekleckert. Vielleicht sollten sie mal wieder mehr an Hanns Joachim Friedrichs Worte denken, sich als Journalist mit keiner Sache gemein zu machen - zumal man meisten streiten kann, ob es denn wirklich eine "gute" ist...
Wie ARD-Korrespondenten trotz Einschränkungen aus dem Ausland berichten
17:21

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Dienstag, 24. Februar 2026
Wahlen in der Pipeline
@Wallenstein18
Sicher macht man auch seitens der EU Alles, damit Orban nicht wiedergewählt wird; diese Wahl steht ja an. Dummerweise kann man die Wahl in Ungarn aber schwerlich aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen einfach nicht anerkennen, wie in Rumänien geschehen, denn dafür braucht man wenigstens geneigte Richter. Ich bin mir trotzdem sicher, dass da mit allen Mitteln gekämpft wird - und Orban weiß das eben auch. Er sieht im drohenden Öl-Notstand durch die zerstörte Pipeline einen Eingriff in die Wahlen.
Vielleicht sollte die Ukraine sie doch lieber erst einmal reparieren.
Die EU-Außenminister beraten erneut über den Ukraine-Krieg
16:57

Dabei ist das doch nur, was Orban selbst sagt. Wenn aber die Wirtstiere dieser pseudojournalistischen Hauptstadt-Peristaltiker dagegen sind, darf man es nicht einmal in Erwägung ziehen - wie auch nicht dieses peinliche Papier aus dem US-Justizausschuss u.A. zur hoheitlichen Wahlbeeinflussung in der EU.

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