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Montag, 10. Juli 2006
Jetzt hab ich's begriffen
albatros, 22:04h
zensiert
[QUOTE=richie]Klar kann man nicht pauschal voraussagen, was die Konsequenzen eines erhöhten Ausstoßes an Treibhausgasen mit sich bringt.
Welche Konsequenzen aus der Erhöhung der Wassertemperatur in der Karibik und die daraus resultierende stärkere Verdampfung, mehr Wolken etc. auf einen zukommen, hat man in New Orleans ja eindrucksvoll beobachten können...[/QUOTE]--- und wenn es stimmt, richie
daß die Zentrifugalkraft die Erde stärker abgeplattet hat, und daß die Luft- und Wolkenmassen nun in bewohnteren Gegenden abregnen, wie könnte man [I]dem [/I]begegnen von diesem Teil der Erde aus? a
Welche Konsequenzen aus der Erhöhung der Wassertemperatur in der Karibik und die daraus resultierende stärkere Verdampfung, mehr Wolken etc. auf einen zukommen, hat man in New Orleans ja eindrucksvoll beobachten können...[/QUOTE]--- und wenn es stimmt, richie
daß die Zentrifugalkraft die Erde stärker abgeplattet hat, und daß die Luft- und Wolkenmassen nun in bewohnteren Gegenden abregnen, wie könnte man [I]dem [/I]begegnen von diesem Teil der Erde aus? a
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Fußball für's Entwicklungsland
tsfmarvin, 14:16h
zensiert
'Die Schweiz kümmere sich um ihr wirtschaftliches Wohlergehen, der Fußball sei ja mehr etwas für die Entwicklungsländer'
... sagte Roger Köppel "welt"läufig in Waldis Sandmännchen-Runde gestern abend.
Natürlich war das Wort ein bißchen böse - der Bayer an sich schien fast beleidigt; aber was derart trifft, trifft ja vielleicht auch zu. So ein Fußballplatz ist eben mindestens "Par 6"; fünf Elfmeter reichen nicht. Außerdem hatte der Platz noch nichtmal eine Neigung - wer das nicht begreift, hat die Regeln einfach nicht kapiert.
Die Turiner begreifen ja ein bißchen: Kapitaltranfer hilft jedenfalls schonmal.
Der Bayer doch eigentlich auch: Einkaufen, was geht (Zidane wäre gerade richtig).
Jetzt darf man es nur nicht immer nur auf den Fußball beziehen.
Und Frankreich? Hätte immerhin Monaco. Noch mehr begreifen geht ja kaum.
Aber wer hat's erfunden?
Alles Verhandlungssache, garantiert ohne Video-Beweis ...
_____________________________________________
Der Thread hätte um 11:34 im Forum Wirtschaftsmotor Fußball-Weltmeisterschaft erscheinen sollen.
Nachtrag:
Um 20:09 wurde er (leicht abgeändert) ein zweites mal nicht eingestellt.
... sagte Roger Köppel "welt"läufig in Waldis Sandmännchen-Runde gestern abend.
Natürlich war das Wort ein bißchen böse - der Bayer an sich schien fast beleidigt; aber was derart trifft, trifft ja vielleicht auch zu. So ein Fußballplatz ist eben mindestens "Par 6"; fünf Elfmeter reichen nicht. Außerdem hatte der Platz noch nichtmal eine Neigung - wer das nicht begreift, hat die Regeln einfach nicht kapiert.
Die Turiner begreifen ja ein bißchen: Kapitaltranfer hilft jedenfalls schonmal.
Der Bayer doch eigentlich auch: Einkaufen, was geht (Zidane wäre gerade richtig).
Jetzt darf man es nur nicht immer nur auf den Fußball beziehen.
Und Frankreich? Hätte immerhin Monaco. Noch mehr begreifen geht ja kaum.
Aber wer hat's erfunden?
Alles Verhandlungssache, garantiert ohne Video-Beweis ...
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Der Thread hätte um 11:34 im Forum Wirtschaftsmotor Fußball-Weltmeisterschaft erscheinen sollen.
Nachtrag:
Um 20:09 wurde er (leicht abgeändert) ein zweites mal nicht eingestellt.
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Montag, 10. Juli 2006
'So hätte es sich der liebe Gott vorgestellt'
tsfmarvin, 01:56h
zensiert
... sagte vorhin Franz Beckenbauer über die WM.
Bestimmt hat er ihn gefragt. Der Papst war ja unparteiisch, wie er irgendwann verlautbaren ließ.
Der liebe Gott muß auch sonst auf dem Platz gewesen sein.
Ich fand es eine wirklich 'heiße Nummer', was die Herren Delling und Netzer da gerade wegen des möglichen Videobeweises beim Platzverweis von Zidane ins Feld geworfen haben. Die Schiedsrichter haben es vermutlich nicht gesehen.
Nein, nicht doch: Am Ende war es wohl wirklich 'der liebe Gott'. Er ist doch auch zwischendurch immer über den Platz geflogen. Wir durften es mit seinen Augen sehen.
Überhaupt hat man eine Menge gesehen mit den Augen.
Mir war's am Ende ein wenig zu bombastisch.
Am Anfang auch.
Zwischendrin war eben Fußball und Sommer. Da konnte man den lieben Gott einen guten Mann sein lassen.
Gruß
marvin
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Bestimmt hat er ihn gefragt. Der Papst war ja unparteiisch, wie er irgendwann verlautbaren ließ.
Der liebe Gott muß auch sonst auf dem Platz gewesen sein.
Ich fand es eine wirklich 'heiße Nummer', was die Herren Delling und Netzer da gerade wegen des möglichen Videobeweises beim Platzverweis von Zidane ins Feld geworfen haben. Die Schiedsrichter haben es vermutlich nicht gesehen.
Nein, nicht doch: Am Ende war es wohl wirklich 'der liebe Gott'. Er ist doch auch zwischendurch immer über den Platz geflogen. Wir durften es mit seinen Augen sehen.
Überhaupt hat man eine Menge gesehen mit den Augen.
Mir war's am Ende ein wenig zu bombastisch.
Am Anfang auch.
Zwischendrin war eben Fußball und Sommer. Da konnte man den lieben Gott einen guten Mann sein lassen.
Gruß
marvin
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Dienstag, 4. Juli 2006
"Eine Frage die keine ist" - Ein ganzes Thread wegzensiert
mowitz, 18:43h
Loeschungen
Hier ist ein ganzes Thread im Nachhinein gelöscht worden. Unauffindbar, auch nicht im Archiv. Hier muss wirklich eine Großzensur stattgefunden haben. Ich bemerkte, dass sieben meiner Beiträge im Laufe des Tages verschwunden waren, und stieß auf dieses Thread. Wenn ich mich recht erinnere, war es Klaus Zinner, der es eröffnete.
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Montag, 3. Juli 2006
Typbeispiel von Nichtigkeit
AW: Eine Frage die keine ist
[Zitat:
Zitat von N.Ero
Da ist gar nichts richtig beobachtet - stattdessen versuchen die sog. "Kritiker" litaneihaft, antisemitische Ressentiments als "Kritik an Israel" zu verkaufen. Netter Versuch, gelingt bloß nicht....
N.Ero]
Zur Sache, (Abba Eban), natürlich nichts. Nur schlendrianmäßige Propagandafloskeln, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben.
[Zitat:
Zitat von N.Ero
Da ist gar nichts richtig beobachtet - stattdessen versuchen die sog. "Kritiker" litaneihaft, antisemitische Ressentiments als "Kritik an Israel" zu verkaufen. Netter Versuch, gelingt bloß nicht....
N.Ero]
Zur Sache, (Abba Eban), natürlich nichts. Nur schlendrianmäßige Propagandafloskeln, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben.
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Eine Frage die keine ist
mowitz, 18:12h
spaeter veroeffentlicht
[Zitat:
Zitat von Tacfarinas
Natürlich hat es zivile Opfer gegeben, das bestreite ich nicht, denn keine Militäraktion trifft nur Terroristen, immer sind leider auch Unbeteiligte betroffen.
Trotzdem bleibe ich dabei: die israelische Armee bekämpft in erster Linie pal. Terroristen und deren Infrastruktur, zu der nunmal Straßen, Brücken und das E-Werk zählen. Tacfarinas]
Ihre "Logik" lässt mal wieder zu wünschen übrig. E-Werke sind die "Infrastruktur" von Terroristen. Das sind die Lebensnerve der Bevölkerung. Wenn Sie von den Palästinensern reden, hört sich das an, als seien das für Sie "Untermenschen".
Zitat von Tacfarinas
Natürlich hat es zivile Opfer gegeben, das bestreite ich nicht, denn keine Militäraktion trifft nur Terroristen, immer sind leider auch Unbeteiligte betroffen.
Trotzdem bleibe ich dabei: die israelische Armee bekämpft in erster Linie pal. Terroristen und deren Infrastruktur, zu der nunmal Straßen, Brücken und das E-Werk zählen. Tacfarinas]
Ihre "Logik" lässt mal wieder zu wünschen übrig. E-Werke sind die "Infrastruktur" von Terroristen. Das sind die Lebensnerve der Bevölkerung. Wenn Sie von den Palästinensern reden, hört sich das an, als seien das für Sie "Untermenschen".
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Die Hängematte
tsfmarvin, 16:10h
zensiert
Ein Vorwort:
Der Beitrag ist ein paar Tage alt. Ich habe entsprechend lange überlegt, ob man das hier einstellen sollte, weil der Angriff an dieser Stelle natürlich schärfer ausfällt, als er es im Forum der TS gewesen wäre, wo der Betreffende sich ja direkt dazu äußern kann: Deshalb bleibt der Teilnehmer hier ungenannt.
Er genoß jedenfalls im Nahost-Forum die 'Leichtigkeit des Seins', da solche Krisen seine "Hängematte" nicht erreichen. Und fand sich toll dabei.
Zensiert am 30.6.:
______________________________________________
Sie sind schuld.
Es sind Zyniker wie Sie, die solche Konflikte ermöglichen.
Wieviele Menschen sind inzwischen wegen eines einzigen entführten Soldaten bereits wieder getötet, verwundet, ohne die grundlegenste Infrastruktur, obdachlos? Aber auf Ihre Reaktion ist ja verlaß. Sie haben beim Holocaust weggesehen, Sie sind der, der auch wegschaut, wenn in der Fußgängerzone jemand angegriffen wird oder zusammenbricht, Sie hielten die Apartheit für gottgegeben, Sie finden auch nichts daran, daß jede Sekunde Menschen verhungern - so lange man Ihnen Ihre Hängematte läßt.
Ich finde, wir sollten uns mal über eine Bombardierung derselben unterhalten.
marvin
______________________________________________
Natürlich war der (anonyme) Archetyp hier ohnehin ein Stilmittel. Der TS jedenfalls war's offenbar zu konkret ...
Der Beitrag ist ein paar Tage alt. Ich habe entsprechend lange überlegt, ob man das hier einstellen sollte, weil der Angriff an dieser Stelle natürlich schärfer ausfällt, als er es im Forum der TS gewesen wäre, wo der Betreffende sich ja direkt dazu äußern kann: Deshalb bleibt der Teilnehmer hier ungenannt.
Er genoß jedenfalls im Nahost-Forum die 'Leichtigkeit des Seins', da solche Krisen seine "Hängematte" nicht erreichen. Und fand sich toll dabei.
Zensiert am 30.6.:
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Sie sind schuld.
Es sind Zyniker wie Sie, die solche Konflikte ermöglichen.
Wieviele Menschen sind inzwischen wegen eines einzigen entführten Soldaten bereits wieder getötet, verwundet, ohne die grundlegenste Infrastruktur, obdachlos? Aber auf Ihre Reaktion ist ja verlaß. Sie haben beim Holocaust weggesehen, Sie sind der, der auch wegschaut, wenn in der Fußgängerzone jemand angegriffen wird oder zusammenbricht, Sie hielten die Apartheit für gottgegeben, Sie finden auch nichts daran, daß jede Sekunde Menschen verhungern - so lange man Ihnen Ihre Hängematte läßt.
Ich finde, wir sollten uns mal über eine Bombardierung derselben unterhalten.
marvin
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Natürlich war der (anonyme) Archetyp hier ohnehin ein Stilmittel. Der TS jedenfalls war's offenbar zu konkret ...
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Donnerstag, 29. Juni 2006
Pfeiffer mit drei f
tsfmarvin, 18:46h
spaeter veroeffentlicht
Antwort auf http://forum.tagesschau.de/showthread.php?t=23082
____________________________________________
Dieser "Kriminologe Christian Pfeiffer" ist ein guter Bekannter der Springer-Presse.
Jener, der das Gutachten im Fall Sebnitz lieferte:
[quote]In den nächsten Tagen übernahmen zuvörderst die Bildzeitung, aber auch viele seriöse Tageszeitungen das Gutachten ohne weitere Prüfung und spannen eine Geschichte von der angeblichen Lynchjustiz in Sachsen um den Todesfall. Erst nach einer Woche stellte sich heraus, dass Joseph in Wahrheit verunglückt war. Pfeiffers Gutachten hatte bis dahin aber weltweite publizistische Resonanz gefunden.
de.wikipedia.org/wiki/Christian_Pfeiffer[/quote]
Interessant, nicht?
Wer möchte denn sonst immer alles mit 'Sebnitz' vergleichen? Hier böte sich mal die Gelegenheit ... ;)
Gruß
marvin
_____________________________________________
Der Beitrag wurde um 15:14 und 16:03 zensiert.
Wer irgendeine sachliche Begründung dafür wüßte, teile mir die bitte mit: Meines Erachtens ist das eine unterdrückte Information - sonst nichts.
Die beiden letzten Fälle stützen mowitz' These.
Zensoren sind anscheinend "Serientäter", deren Hemmschwelle wie bei Gewalttätern nach dem ersten "Zuschlagen" sinkt.
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Dieser "Kriminologe Christian Pfeiffer" ist ein guter Bekannter der Springer-Presse.
Jener, der das Gutachten im Fall Sebnitz lieferte:
[quote]In den nächsten Tagen übernahmen zuvörderst die Bildzeitung, aber auch viele seriöse Tageszeitungen das Gutachten ohne weitere Prüfung und spannen eine Geschichte von der angeblichen Lynchjustiz in Sachsen um den Todesfall. Erst nach einer Woche stellte sich heraus, dass Joseph in Wahrheit verunglückt war. Pfeiffers Gutachten hatte bis dahin aber weltweite publizistische Resonanz gefunden.
de.wikipedia.org/wiki/Christian_Pfeiffer[/quote]
Interessant, nicht?
Wer möchte denn sonst immer alles mit 'Sebnitz' vergleichen? Hier böte sich mal die Gelegenheit ... ;)
Gruß
marvin
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Der Beitrag wurde um 15:14 und 16:03 zensiert.
Wer irgendeine sachliche Begründung dafür wüßte, teile mir die bitte mit: Meines Erachtens ist das eine unterdrückte Information - sonst nichts.
Die beiden letzten Fälle stützen mowitz' These.
Zensoren sind anscheinend "Serientäter", deren Hemmschwelle wie bei Gewalttätern nach dem ersten "Zuschlagen" sinkt.
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Die Welt im Bild von Morgenpost und Abendblatt
tsfmarvin, 17:36h
zensiert
[QUOTE=Tacfarinas] 1) die WELT ist das Flaggschiff des Springer-Verlages, die Pinneberger Zeitung nur ein "Käseblatt" ;)[/QUOTE]
Wo man schon fast automatisch bei den Springer-Blättchen landet - am besten kann es doch immer noch die "Bild":
[quote]Der Mörder ist immer der Türke
In der vergangenen Woche suchte die Berliner Polizei nach zwei jungen Männern, möglicherweise "südländischer Herkunft", die im Stadtteil Reinickendorf einen Mann erstochen haben sollen. Am Montag wurden zwei Tatverdächtige verhaftet. Am Dienstag berichtete "Bild" und nannte die beiden "Murat G." und "Nasir L.".
Das sind nicht ihre richtigen Namen. "Bild" hat die Namen der Verdächtigen geändert und vergessen, das irgendwo anzugeben. Was soll's. Wahrscheinlich heißen die beiden in Wahrheit "Özgür" und "Muhammed". Oder "Rahim" und "Ibrahim"? Irgendwie so halt.
Nein, ganz anders. "Bild" hat nämlich nicht nur die Namen der Verdächtigen geändert, sondern auch ihre scheinbare Herkunft. Wie der "Tagesspiegel" berichtet, sind die Tatverdächtigen "Deutsche, gänzlich ohne den so genannten Migrationshintergrund und 'mit treudeutschen Namen', wie die Staatsanwaltschaft am Montag beteuert hatte und dies gestern auf Nachfrage wiederholte".
bildblog.de/?p=1419, vom 31.5.06[/quote]
Gruß
marvin
_______________________________________________
Antwort auf http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=503748#post503748
von heute, 11:52.
Ich konnte es ja irgendwie kaum fassen.
Eine Hamburger "Blutgrätsche":
Springer verteidigt.
"Bildblog" zensiert.
Bravo, Mods ...
Wo man schon fast automatisch bei den Springer-Blättchen landet - am besten kann es doch immer noch die "Bild":
[quote]Der Mörder ist immer der Türke
In der vergangenen Woche suchte die Berliner Polizei nach zwei jungen Männern, möglicherweise "südländischer Herkunft", die im Stadtteil Reinickendorf einen Mann erstochen haben sollen. Am Montag wurden zwei Tatverdächtige verhaftet. Am Dienstag berichtete "Bild" und nannte die beiden "Murat G." und "Nasir L.".
Das sind nicht ihre richtigen Namen. "Bild" hat die Namen der Verdächtigen geändert und vergessen, das irgendwo anzugeben. Was soll's. Wahrscheinlich heißen die beiden in Wahrheit "Özgür" und "Muhammed". Oder "Rahim" und "Ibrahim"? Irgendwie so halt.
Nein, ganz anders. "Bild" hat nämlich nicht nur die Namen der Verdächtigen geändert, sondern auch ihre scheinbare Herkunft. Wie der "Tagesspiegel" berichtet, sind die Tatverdächtigen "Deutsche, gänzlich ohne den so genannten Migrationshintergrund und 'mit treudeutschen Namen', wie die Staatsanwaltschaft am Montag beteuert hatte und dies gestern auf Nachfrage wiederholte".
bildblog.de/?p=1419, vom 31.5.06[/quote]
Gruß
marvin
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Antwort auf http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=503748#post503748
von heute, 11:52.
Ich konnte es ja irgendwie kaum fassen.
Eine Hamburger "Blutgrätsche":
Springer verteidigt.
"Bildblog" zensiert.
Bravo, Mods ...
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Dienstag, 27. Juni 2006
Kein Ende in Sicht
mowitz, 20:23h
spaeter veroeffentlicht
[Zitat:
Zitat von N.Ero
Wie kommen Sie denn darauf? N.Ero]
Bush ist mit seiner Irak-Ölbeschaffungs-Politik schon lange am Ende. Er weiß es, und der Ex-US-General William Odom sagt mit Bezug auf den Irak: "Dies ist das größte strategische Desaster in der US-Geschichte." Wenn Bush in seinem eigenen Land auftritt, geht das nicht ohne Polizei- und Militärschutz. So "beliebt" war lange kein ganz "frei" gewählter Präsident der USA. Wo er auch hinkommt, es wird nicht gejubelt, es wird abgesperrt. In MV, zu Hause bei Angela Merkel, an die 650 km, wenn ich mich recht erinnere.
Als er neulich in Bagdad war musste er aus Sicherheitsgründen dieses "befreite" Land schon nach fünf Stunden wieder verlassen, trotzdem er sich nur in der "Grünen Zone" aufhielt.
Der amerikanische Publizist Mike Whitney schreibt im "Information Clearing House" vom 18.6.06:
[Zitat:
„Die lange Litanei von Kriegsverbrechen ist letzendlich dabei, die verletzliche amerikanische Psyche auszuhöhlen." Und fährt fort: „Die Marke „Bush" ist nun unrückholbar verbunden mit kriminellen Entführungen, Mißbrauch von Gefangenen und massiven Schlächtereien."
Und er zitiert Brzezinsky: „Dies ist schlimmer als die schlechtesten Tage in Vietnam. (...) Wir haben keine freie und demokratische Regierung, die funktioniert (...) Die Autorität, die wir eingesetzt haben, ist umstellt und relativ hilflos; ein Bürgerkrieg beginnt aus den Ecken zu kriechen, während die Besatzungsmacht unfähig ist, die Aufständischen [offizielle US-Bezeichnung für den Widerstand] zu vernichten, weil es eine ausländische Besatzung ist ..."rbi-aktuell.de/cms/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=17&idart=8 039]
Es ist in der Tat von großer Tragik wie Bush es geschafft hat die USA in nur 6 Jahren auch moralisch runter zu wirtschaften.
Zitat von N.Ero
Wie kommen Sie denn darauf? N.Ero]
Bush ist mit seiner Irak-Ölbeschaffungs-Politik schon lange am Ende. Er weiß es, und der Ex-US-General William Odom sagt mit Bezug auf den Irak: "Dies ist das größte strategische Desaster in der US-Geschichte." Wenn Bush in seinem eigenen Land auftritt, geht das nicht ohne Polizei- und Militärschutz. So "beliebt" war lange kein ganz "frei" gewählter Präsident der USA. Wo er auch hinkommt, es wird nicht gejubelt, es wird abgesperrt. In MV, zu Hause bei Angela Merkel, an die 650 km, wenn ich mich recht erinnere.
Als er neulich in Bagdad war musste er aus Sicherheitsgründen dieses "befreite" Land schon nach fünf Stunden wieder verlassen, trotzdem er sich nur in der "Grünen Zone" aufhielt.
Der amerikanische Publizist Mike Whitney schreibt im "Information Clearing House" vom 18.6.06:
[Zitat:
„Die lange Litanei von Kriegsverbrechen ist letzendlich dabei, die verletzliche amerikanische Psyche auszuhöhlen." Und fährt fort: „Die Marke „Bush" ist nun unrückholbar verbunden mit kriminellen Entführungen, Mißbrauch von Gefangenen und massiven Schlächtereien."
Und er zitiert Brzezinsky: „Dies ist schlimmer als die schlechtesten Tage in Vietnam. (...) Wir haben keine freie und demokratische Regierung, die funktioniert (...) Die Autorität, die wir eingesetzt haben, ist umstellt und relativ hilflos; ein Bürgerkrieg beginnt aus den Ecken zu kriechen, während die Besatzungsmacht unfähig ist, die Aufständischen [offizielle US-Bezeichnung für den Widerstand] zu vernichten, weil es eine ausländische Besatzung ist ..."rbi-aktuell.de/cms/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=17&idart=8 039]
Es ist in der Tat von großer Tragik wie Bush es geschafft hat die USA in nur 6 Jahren auch moralisch runter zu wirtschaften.
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Montag, 26. Juni 2006
Woher kommt der Terror und der Hass auf den Westen wirklich!?
mowitz, 20:36h
spaeter veroeffentlicht
[QUOTE=N.Ero]Und ich sehe viele Profiteure in den vom Terror geschüttelten Staaten wie Bin Laden, die den Habenichtsen einreden wollten, für ihre Lage sei das teufllische Ausland schuld und nur mit Gewalt könnten sie ihre Lage bessern. N.Ero[/QUOTE]
Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass Propaganda oder Einreden ein und dasselbe sind. Die Entwicklung des globalen Medienmarktes macht doch überdeutlich klar, warum Medien die Globalisierung nicht kritisieren und wir selten bis nie kritische Artikel zu dieser Problematik lesen. Das hat vor allen Dingen damit zu tun, dass die Medien selbst von der Globalisierung profitieren. Warum findet denn kaum eine nennenswerte Information noch statt? Informations-Konzerne sind doch längst zu Infotainment-Konzernen verkommen. Die Hauptaufgabe unserer Medien liegt bei der Gewinnmaximierung oder als Ersatz bei den "öffentlich-rechtlichen", die so genannte "Quote". Da nimmt das Streben nach wahrer Information einen geringen Stellenwert ein. Sabine reicht und danach wird Mal schnell ein Gesicht ausgetauscht. Infotainment ist die Devise, nicht Information.
Wo finden die großen Übernahmeschlachten statt? In der Elektronik-Industrie, mit Telefon- und Satelliten-Technologie. Ist nicht Microsoft die oder eine der größten Firmen weltweit? Welche Gelder werden nicht gerade in der Unterhaltungsindustrie gezahlt und umgesetzt. Bei der aktuellen Fußball-WM fällt das besonders auf. Nicht nur die Kicker verdienen Millionen, auch Kommentatoren und die FIFA, aber bei der geht's schon in die Milliarden. Und die Konzerne, die das Datennetzwerk kontrollieren, üben eine totale Kontrolle aus. Egal ob es sich um Kultur, Geld, politische Informationen, oder andere Güter handelt.
Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass Propaganda oder Einreden ein und dasselbe sind. Die Entwicklung des globalen Medienmarktes macht doch überdeutlich klar, warum Medien die Globalisierung nicht kritisieren und wir selten bis nie kritische Artikel zu dieser Problematik lesen. Das hat vor allen Dingen damit zu tun, dass die Medien selbst von der Globalisierung profitieren. Warum findet denn kaum eine nennenswerte Information noch statt? Informations-Konzerne sind doch längst zu Infotainment-Konzernen verkommen. Die Hauptaufgabe unserer Medien liegt bei der Gewinnmaximierung oder als Ersatz bei den "öffentlich-rechtlichen", die so genannte "Quote". Da nimmt das Streben nach wahrer Information einen geringen Stellenwert ein. Sabine reicht und danach wird Mal schnell ein Gesicht ausgetauscht. Infotainment ist die Devise, nicht Information.
Wo finden die großen Übernahmeschlachten statt? In der Elektronik-Industrie, mit Telefon- und Satelliten-Technologie. Ist nicht Microsoft die oder eine der größten Firmen weltweit? Welche Gelder werden nicht gerade in der Unterhaltungsindustrie gezahlt und umgesetzt. Bei der aktuellen Fußball-WM fällt das besonders auf. Nicht nur die Kicker verdienen Millionen, auch Kommentatoren und die FIFA, aber bei der geht's schon in die Milliarden. Und die Konzerne, die das Datennetzwerk kontrollieren, üben eine totale Kontrolle aus. Egal ob es sich um Kultur, Geld, politische Informationen, oder andere Güter handelt.
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Freitag, 23. Juni 2006
US-Soldaten verstümmelt aufgefunden
mowitz, 17:38h
spaeter veroeffentlicht
[Zitat:
Zitat von Poldi
Eine absolute Sauerei ist das und ich bedauere jeden Einzelnen der unter solchen Umständen sein Leben geben mußte. Den Familien und Anghörigen, den Kameraden gehört unsere Anteilnahme. ]
Darf man mal bescheiden nachfragen: "welche Kameraden"?
[Zitat:
Zitat von Poldi
Mich erinnert das fatal an die Methoden der Viet Cong, die man so gerne unter den Tisch kehrte. Die Berichterstattung zwischen damals und heute hat sich zwar geändert, die brutalen Methoden der "Freiheitskämpfer" sind aber geblieben. ]
Sie befleißigen sich eines inkorrekten Sprachgebrauchs. Es heißt nicht Viet Cong sondern FNL. Steht für Front National de Liberté. Die Methoden der USA waren noch um ein vielfaches grausamer. Der chemischen Kriegsführung und der "Entlaubung" der vietnamesischen Wälder, fallen noch heute Menschen zum Opfer. Die Umweltkatastrophe war enorm und das Leiden das sie erzeugt hat auf übelste Art grausam. Der schwedische Premierminister Olof Palme nannte in einer Rede Weihnachten 1972, die die USA dann veranlassten jahrelang keinen Botschafter mehr in Stockholm zu haben,
[Zitat:
Olof Palme:
(Bombardierung von Hanoi) ”. . . man muss Dinge bei ihrem rechten Namen nennen, und was heute in Hanoi geschieht ist eine Form von Tortur. . (---) … Davon haben wir viele Beispiele in der modernen Geschichte. Die sind in der Regel mit Namen verbunden: Guernica, Oradur, Babiar, Katyn, Lidence, Sharpeville, Treblinka, dort hat die Gewalt triumphiert, aber das Urteil der Nachwelt fiel hart über die Menschen, die die Verantwortung dafür trugen. Nun wird ein neuer Name dieser Reihe hinzugefügt: Hanoi Weihnachten 1972". deliveryc.aftonbladet.se/vss/nyheter/story/0,2789,785135,00.html ]
Wer heute noch ernsthaft den Krieg der USA gegen Vietnam verteidigt, offenbart eine Ignoranz die nur noch als peinlich oder zynisch zu bezeichnen ist.
Zitat von Poldi
Eine absolute Sauerei ist das und ich bedauere jeden Einzelnen der unter solchen Umständen sein Leben geben mußte. Den Familien und Anghörigen, den Kameraden gehört unsere Anteilnahme. ]
Darf man mal bescheiden nachfragen: "welche Kameraden"?
[Zitat:
Zitat von Poldi
Mich erinnert das fatal an die Methoden der Viet Cong, die man so gerne unter den Tisch kehrte. Die Berichterstattung zwischen damals und heute hat sich zwar geändert, die brutalen Methoden der "Freiheitskämpfer" sind aber geblieben. ]
Sie befleißigen sich eines inkorrekten Sprachgebrauchs. Es heißt nicht Viet Cong sondern FNL. Steht für Front National de Liberté. Die Methoden der USA waren noch um ein vielfaches grausamer. Der chemischen Kriegsführung und der "Entlaubung" der vietnamesischen Wälder, fallen noch heute Menschen zum Opfer. Die Umweltkatastrophe war enorm und das Leiden das sie erzeugt hat auf übelste Art grausam. Der schwedische Premierminister Olof Palme nannte in einer Rede Weihnachten 1972, die die USA dann veranlassten jahrelang keinen Botschafter mehr in Stockholm zu haben,
[Zitat:
Olof Palme:
(Bombardierung von Hanoi) ”. . . man muss Dinge bei ihrem rechten Namen nennen, und was heute in Hanoi geschieht ist eine Form von Tortur. . (---) … Davon haben wir viele Beispiele in der modernen Geschichte. Die sind in der Regel mit Namen verbunden: Guernica, Oradur, Babiar, Katyn, Lidence, Sharpeville, Treblinka, dort hat die Gewalt triumphiert, aber das Urteil der Nachwelt fiel hart über die Menschen, die die Verantwortung dafür trugen. Nun wird ein neuer Name dieser Reihe hinzugefügt: Hanoi Weihnachten 1972". deliveryc.aftonbladet.se/vss/nyheter/story/0,2789,785135,00.html ]
Wer heute noch ernsthaft den Krieg der USA gegen Vietnam verteidigt, offenbart eine Ignoranz die nur noch als peinlich oder zynisch zu bezeichnen ist.
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