Montag, 10. Juli 2006
Fußball für's Entwicklungsland
'Die Schweiz kümmere sich um ihr wirtschaftliches Wohlergehen, der Fußball sei ja mehr etwas für die Entwicklungsländer'

... sagte Roger Köppel "welt"läufig in Waldis Sandmännchen-Runde gestern abend.

Natürlich war das Wort ein bißchen böse - der Bayer an sich schien fast beleidigt; aber was derart trifft, trifft ja vielleicht auch zu. So ein Fußballplatz ist eben mindestens "Par 6"; fünf Elfmeter reichen nicht. Außerdem hatte der Platz noch nichtmal eine Neigung - wer das nicht begreift, hat die Regeln einfach nicht kapiert.

Die Turiner begreifen ja ein bißchen: Kapitaltranfer hilft jedenfalls schonmal.
Der Bayer doch eigentlich auch: Einkaufen, was geht (Zidane wäre gerade richtig).
Jetzt darf man es nur nicht immer nur auf den Fußball beziehen.
Und Frankreich? Hätte immerhin Monaco. Noch mehr begreifen geht ja kaum.

Aber wer hat's erfunden?
Alles Verhandlungssache, garantiert ohne Video-Beweis ...

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Der Thread hätte um 11:34 im Forum Wirtschaftsmotor Fußball-Weltmeisterschaft erscheinen sollen.

Nachtrag:
Um 20:09 wurde er (leicht abgeändert) ein zweites mal nicht eingestellt.

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