z.B.:
Grünen- und SPD-Wähler für die Fortsetzung der Agenda 2010
FDP- und CDU/CSU-Wähler für eine Verschärfung derselben.[/QUOTE]
Wollen Sie den Leuten jetzt noch vorhalten, daß die Parteien sich völlig von ihnen entfernen und sie keine echte Wahl hatten?
Das ist zynisch. :(
Ich schrieb von der Bevölkerung. Den Unterschied zur nebenbei ja durchaus abgestraften Politikerkaste erkennen Sie hoffentlich noch.
marvin
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=635728#post635728
Viermal zensiert zwischen 18:30 und 21:00.
Ein paar Mods sind wohl besonders krank:
Wie man sowas zensieren kann ... tsss ...
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Chomiker:
Warum schaffen es tausende Globalisierungskritiker nicht, die wenigen gewaltbereiten Nestbeschmutzer aus ihren eigenen Reihen zu entfernen?
Warum verlangt man ihr das noch nicht einmal ab?
Weil der statt dessen für die Wahrnehmung seiner demokratischen Rechte regelmäßig Polizeischutz genießt. Linke Demonstranten hingegen müßte die Polizei ja vor der Polizei schützen.
Vergessen wir nicht: Bislang ist der rechte Extremismus groß, organisiert und derart vom Verfassungsschutz durchsetzt, daß deshalb ein NPD-Verbotsverfahren scheiterte. Von eben jenem Verfassungsschutz, der hier mit Razzien eine Hand voll militanter Brandstifter sucht, die nebenbei auch noch ausgerechnet ausländische Wirtschaftsvertretungen angegriffen haben und über die man so gut wie nichts erfährt: Selbst "False-Flag-Terror" scheint mir ohne irgendwelche sonstigen konkreten Informationen absolut nicht ausgeschlossen.
Das Ziel ist aber keine terroristische Vereinigung:
Kapitalismuskritik ist außerhalb unseres medialen Mainstreams (also der Politik) selbst bald Mainstream. Wenn ich mich so umsehe, dann hat sich in den letzten Jahren irrsinnig viel geändert: Längst nicht nur HIV-Empfänger sondern Lehrer, Beamte, kirchliche Kreise, einfache Angestellte, die früher in eigener "Rechtschaffenheit" niemals Systemkritik geäußert hätten, werden inzwischen mindestens mal zu latenten Kapitalismuskritikern. Das spiegelt sich nicht unbedingt gleich in Aktionen oder im Wahlverhalten (sieht man von der Wahlbeteiligung mal ab), die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt; aber in der Einstellung.
Unsere durch die Bank rechtslastigen Innenminister betreiben hier eine Kampfpolitik, die geeignet ist, unsere Gesellschaft auseinanderzureißen. Wenn sie von dieser Linie nicht wieder herunterfinden und einen sich auf ein so breites Fundament stützenden demokratischen Protest kriminalisieren, dann erst werden wir vor wirklichen Krawallen stehen.
Das Schlimme ist allerdings: Es scheint mir gewollt.
Für mich sieht es aus, als ob die Exekutive damit bewußt einen Ausweg aus einer demokratischen Defensive sucht.
marvin
Antwort auf http://forum.tagesschau.de/showthread.php?t=28782, 12:02
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[QUOTE=CDU - Grundsätze für Deutschland (Auszug)]
Leistungs- und Verantwortungsbereitschaft, Anerkennung der verbindlichen kulturellen Grundlagen, der Werte, die unserer Geschichte entstammen und in unser Grundgesetz eingegangen sind, bilden unsere politische Kultur. Sie ist geprägt von den Besonderheiten der deutschen Geschichte und ihren föderalen und konfessionellen Traditionen. Dieses gemeinsam bildet den Boden einer [B]Leitkultur[/B] in Deutschland. Das Bekenntnis zur [B]Leitkultur[/B] und die Identifikation damit ist eine Voraussetzung für erfolgreiche Integration.[/QUOTE]
Da ist er wieder, der unsägliche Begriff: [B]Deutsche Leitkultur[/B].
Weshalb braucht man solch einen schwammigen Begriff, unter dem sich jeder etwas anderes vorstellt ?
Ich muss dabei immer an den [B]Leithammel[/B] denken.
Das ist wieder genauso, wie die unsägliche [B]Freiheitlich-Demokratische-Grundordnung FDGO[/B]. Das [B]Grundgesetz[/B] hätte doch vollkommen ausgereicht !
Bei der Definition fallen mir da vor allem die "Besonderheiten der deutschen Geschichte" auf.
Zählt da das 1000 jährige Reich mit dazu, oder wird es ausgeklammert ?
Im übrigen halte ich es mit "Der Zeit":
[QUOTE=Die Zeit]
Mehr "Stolz" wird uns empfohlen; eine deutsche "Leitkultur" sollen wir formulieren; unsere "Identität" wiederfinden. In unserem persönlichen Leben würden solche Vorschläge wenig fruchten: Wer seine Identität erst suchen muss, der hat wohl keine; wer seine Lebensvorstellungen erst aufschreiben muss (also seine "Leitkultur"), dem wird sich bald die Feder sträuben; und Stolz hat man, oder man hat ihn nicht.
Quelle: .zeit.de/online/2006/39/dlf-schwarzrotgold-dohnanyi[/QUOTE]
Um 19:01 Keine Chance !
19:38, 19:56 und 22:03: diesmal ohne "Leithammel"
00:24, 00:49: 1000 jähriges Reich -> 1933 bis 1945
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Antwort auf http://forum.tagesschau.de/showthread.php?t=28689
J.B.:
Köhler hat sich auch nicht von den Drohungen aus der CDU/CSU beeinflussen lassen sondern hat frei entschieden.
Wer die zwanghafte Meinungsmache der Union beurteilen möchte, sollte unbedingt versuchen, heute in diesem Forum gegenteilige Meinungen zu vertreten. Danach erst weiß er, womit er es zu tun hat.
marvin
Mit der Veröffentlichung dieses Beitrags war natürlich nicht zu rechnen.
Immerhin wurde danach ein Beitrag von 'Janine1' freigeschaltet, von dem sie mir schrieb, sie versuche es seit heute morgen, ihn dort "durch die Zensur zu bringen". Ich erlaube mir mal, diesen Satz aus ihrer PN zu zitieren:
"Die "Herrschaften" sitzen nun mal am längeren Hebel, und der reinen Willkür ist Tür und Tor geöffnet."
Willkür und "Gnade" ... wie passend ...
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Janine1:
Um ganz offen zu sein, ich bin nun wirklich kein Köhler-Fan. Aber das hat mich nun doch aus dem Sattel geworfen, wenn ich bei tagesschau.de lese, dass sich der Bundespräsident am letzten Freitag mit Christian Klar getroffen hat.
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6701604_NAV_REF1,00.html
Wahl: Herr Köhler ist so wie Christo ein ganz großer Verpackungskünstler, er ist ein großer Kommunikator, er ist als Person mit Ausstrahlung, er hat Kommunikationstalent. Aber, das große Problem ist, dass hinter dieser schönen Rhetorik von Herrn Köhler die Praxis im IWF die gleiche war, nämlich die Durchsetzung eines knallharten neoliberalen Kurses, und damit haben wir natürlich Probleme.
Peter Wahl, IWF-Experte von Attac
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/244495/
Die tote RAF auszupacken lenkt heute nicht zuletzt von obigem Attac ab; daß man über Terroristen redet, verhindert, vom IWF zu sprechen.
Dieses ganze Getöse um Christian Klar hat ja nichts mit seiner Person zu tun, sondern ist reine Symbolik:
Stellen wir uns mal kurz vor, was wohl wäre, würden wir uns statt über ihn über Rudolf Hess unterhalten. Beide sind (resp. waren) die letzten ihrer "Gattung" und damit automatisch Sündenböcke, heillos überfrachtete Symbolträger. Auch für Hess' Entlassung setzten sich übrigens nicht wenige aus humanitären Gründen ein, wobei seine Schuld als Stellvertreter Hitlers ganz sicher weit jenseits der jedes RAF-Terroristen lag.
Bei Hess konnte - mußte wohl - kein BP urteilen. Da waren die Alliierten vor.
Stellen wir uns dennoch vor, was los gewesen wäre:
Vermutlich schlicht umgedrehte Verhältnisse.
Übrigens gibt es zwischen Nazis und RAF ja eine Konstante. Man sieht sie wegen des mit dem Kapital kooperierenden "real existierenden" Nationalsozialismus nicht sofort: Im Nazislang hieße sie wohl die "Brechung der Zinsknechtschaft".
So waren sie mal angetreten, beide: Nazis wie RAF.
Ich glaube deshalb noch nicht, daß Köhler Klar letztlich begnadigen wird: Teile und herrsche ...
Gruß
marvin
Antwort auf http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=633290#post633290 ,
zensiert um 17:32.
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Zitat von Tacfarinas
Wer könnte denn Bushs Ansprechpartner auf der Gegenseite sein?
Zitat von Tacfarinas
Nun, mowitz, sicher trägt Bush selbst ein gerüttelt Maß an Schuld am Desaster, jedoch hat die Gegenseite zweifellos dazu beigetragen, daß der Irak im Terror zu versinken scheint.
Zitat von Tacfarinas
Eben, mowitz, eben! Bush mag schuld haben an dem Unvermögen, dem Terror beizukommen. Die Schuld am Terror selbst tragen jedoch die Terroristen.
Zitat von Tacfarinas
Wer auch immer hinter diesen Gruppen steht, unbekannt sind sie - aber diese Unbekannten sind es doch wohl, denen man sich mit Friedensangeboten nähern müßte, nicht wahr?
... link (2 Kommentare) ... comment
demokratische System USA.[/QUOTE]
Wie gut die amerikanische Militärgerichtsbarkeit funktioniert, zeigt folgender Bericht:
[CENTER][B]Gräueltaten und kriminelle Morde im Irak.[/B][/CENTER]
Die von den USA geführten Streitkräfte haben im Irak seit der Invasion 2003 zahlreiche Gräueltaten begangen.
[B]Haditha, Hamandiya, Sadr City, Samarra und Ishaqi stehen für Mord, Vergewaltigung und die Ermordung zahlreicher Zivilisten.[/B]
Obwohl einige Fälle von den Militärs untersucht wurden, hat das Pentagon die meisten dieser Taten unter Verschluss gehalten und entlastete die betroffenen Soldaten.
Anstatt höhere Beamte und Offiziere zu verfolgen, haben militärische Ankläger nur einige niederrangige Soldaten angeklagt. Mit wenigen Ausnahmen gab es relativ leichte Strafen und die Mehrheit der ursprünglichen Mordanklagen wurde zu geringeren Anklagen herabgestuft oder ganz fallen gelassen.
Die USA bestehen wiederholt darauf, dass diese Gräuel von "wenigen faulen Äpfeln"
begangen worden seien und verschleiern die Tatsache, dass die Truppen solche Verbrechen,
in einem System ungezügelter Gewalt, das denen an der Spitze zuzuordnen ist, regelmässig begehen.
Nach der Doktrin der "Verantwortung der Befehlshaber", die von den USA in den
Kriegsverbrecherprozessen nach dem 2. Weltkrieg angewandt wurden, müssen hohe Beamte
und Offiziere die Verantwortung für schwere Verletzungen internationalen Rechts auch dann
übernehmen, wenn sie nicht die direkten Befehle für solche Rechtsbrüche gegeben haben.
Eine wirklich unabhängige Untersuchung müsste die Tötungen und Verschleierungen untersuchen, damit dieses Klima der Staffreiheit beendet wird.
Quelle: .globalpolicy.org/security/issues/iraq/atrocitindex.htm
17:17 und 17:52 versucht
BravoLima
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27.04.07, 12:47
-----------------
Manches ist wie aus dem Lehrbuch für Desinformation u. Propaganda.
Eine kurze Übersicht u. Erläuterung ist bspw. hier: (1) http://www.rhetorik.ch/Beeinflussen/Beeinflussen.html
Dabei meint Desinformation:
Zitat von (1)
Übertreiben!
Bewusst und gezielt verknappen und weglassen!
Den Sinn einer Information verdrehen!
Den Informationsinhalt absichtlich verfälschen!
Zitat von (1)
Vorteile übertreiben
Nachteile verniedlichen, verschweigen (ausklammern)
Andere Meinungen übergehen, zensieren
bewusst falsche Behauptungen aufstellen
Missverständnisse in Kauf nehmen
Persönlich werden
Quellenangabe vertuschen
Appell an Emotionen (Vorurteile)
Sachverhalte einseitig darstellen
Gegenseite verunglimpfen
Ein schönes Bsp. ist heute zu Tenet u. der „todsicheren Sache“ mit den WMD nachzulesen.
Ein weiteres Bsp. ist das "Amt für strategische Einflußnahme" (Office for Strategic Influence) - "Ministerium für Desinformation" sagen Kritiker dazu (s. http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Weltordnung/chossudovsky.html ). Es musste später wieder schließen. Aber „...der erste Test für den Erfolg von OSI könnte ja gerade darin bestehen, dass dieses Büro behauptet, es existiere gar nicht. Die Lage erinnert an das Dilemma der lügenden Kreter. »Alle Kreter lügen«, sagt ein Kreter... Der Satz »Das Pentagon lügt nicht« ist aber noch weitaus raffinierter...“
( http://www.zeit.de/archiv/2002/11/200211_lebenshilfe_ethi.xml?page=all )
Zitat von Tacfarinas
Ergänzend zu dem Internet-Text Prof. Luchterhands
s. http://www.petersburger-dialog.de/de/2003/presseecho/vereint_gegen_den_unilateralismus_1.html
Zitat von Tac
hat er sich eingehend in einem großen FAZ-Artikel
Zitat von Tac
seinerzeit zur UNO und der Legitimität des Irak-Krieg geäußert und deutet die 1441 eben anders als eine Reihe von anderen Völkerrechtler.
-------------
So. Die Links habe ich hier alle wieder klickbar gemacht, ein paar Leerzeilen eingefügt und die Zitate, damit man es auch noch lesen kann, mit dem hier nötigen Code versehen.
Ist es falsch, wenn von einem „großen FAZ-Artikel“ die Rede ist, nach einer genauen Quellenangabe zu fragen?
Neulich musste ich es schon mehrfach versuchen um einen Text durchzubekommen. Es würde mich wirklich interessieren, wie oft einige andere etwas abschicken müssen bis es eingestellt wird.
Diesen Text hier habe ich nur einmal abgeschickt (heute, 12:47, steht oben) und ich musste dabei wieder schwer mit den einzelnen Zeichen jonglieren, damit die Zeichenbegrenzung nicht überschritten wird. Das Problem habe ich häufiger. Wenn man mit der Reform des Forums eine sachliche Auseinandersetzung zu den Themen fördern wollte, dann war nach meiner Auffassung die Halbierung der Zeichenbegrenzung ein denkbar ungeeignetes Mittel.
M.f.G.
Quallenwanze
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Daran, daß diese Information bei der ehrwürdigen Tageschau zensiert würde, mochte ich eigentlich nicht glauben:
opensky.cc:
Ich habe kuerzlich (hier im Forum?) eine interessante Bemerkung dazu gelesen:
"Vor 1933 haette ich mir auch nichts dabei gedacht, meine Religionszugehoerigkeit anzukreuzen."
Er trifft den Nagel auf den Kopf! Ein Verhalten, eine Vorliebe, eine Zugehoerigkeit zu einer Gemeinde/ Verein/ Religion, die heute voellig "normal" ist, kann morgen zu schweren Repressalien fuehren.
Vielleicht sollte man an der Stelle unbedingt anmerken, daß vor '33 nirgendwo die Religionszugehörigkeit erfaßt war. Das kam erst mit der Datenverarbeitung, genauer mit Lochkartengeräten einer Tochterfirma von IBM:
Der namentliche Vorgänger von IBM übernahm 1922 (auch damals war Kapital schon international) 90% der deutschen Firma Hollerith GmbH (Dehomag), die im Juli 1926 in Düsseldorf eine Niederlassung errichtete. (...)
Die Hollerith GmbH war spezialisiert auf Lochkartenmaschinen, praktisch ein Vorläufer des Computers. Dadurch waren bspw. Volkszählungen in Kürze zu bewerkstelligen. Im April 1933 fand im Nazireich eine Volkszählung aller Deutschen mit den Hollerith-Maschinen statt, die auch zum ersten Mal die Konfession abfragte. Diese und noch weitere Zählungen, wiederum mit Hollerith-Maschinen, waren die Grundlage für den späteren Holocaust, denn bis dahin waren jüdische Menschen nicht erfasst. Kunden waren neben den statistischen Ämtern und der Industrie unter anderem die Wehrmacht und die SS.
terz.org/texte/texte_0703/ibm.html
Gruß
marvin
Antwort auf http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=631023#post631023 ,
10:54 und 12:06.
SCHÄMT EUCH!
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Die GfK war gestern an Überschwang kaum zu überbieten.
Sie hatte einen neuen Highscore: "Euphorie bei den Verbrauchern kennt keine Grenzen".
Immerhin vermerkte man diesmal für kritischere Geister, das gelte "nicht für Menschen in einfacher Lebenslage wie Hartz-IV-Empfänger".
Nein, man muß wohl gehoben sein. Mindestens aber abgehoben:
Berlin (ots) - Trotz der laut GfK-Konsumklima gestiegenen
Kauflaune der Bürger spürt der Einzelhandel noch keine echte Belebung. "Wir warten noch, dass es losgeht", sagte Holger Wenzel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE), dem "Tagesspiegel" (Freitagausgabe). Zwischen der von der GfK gemessenen Stimmung und den tatsächlichen Käufen gebe es noch eine "deutlichen Unterschied". Im Januar und Februar sei der Umsatz gesunken, im März nur ein wenig gewachsen. Im gesamten ersten Quartal rechnet Wenzel daher mit einem Umsatzrückgang. "Jetzt fehlen die acht Milliarden Euro, die dem Einzelhandel durch die Mehrwertsteuererhöhung verloren gegangen sind", bemängelte er. Wenzel erwartet aber, dass es in den kommenden Monaten allmählich aufwärts geht. Im Gesamtjahr werde der Umsatz wie bislang prognostiziert um ein Prozent steigen. Das bedeute einen Stellenabbau in der Branche wie im vergangenen Jahr - "also vermutlich 20000 Köpfe weniger".
presseportal.de/story.htx?nr=976973&ressort=2/
marvin
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=627526#post627526
Zensiert um 10:40
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