Dienstag, 11. September 2007
Zum "Mutterkreuz"
Unsere ganze Gesellschaft schrammt doch seit etlichen Jahren an dem Gedankengut vorbei, dass es nur so kracht:
Arbeit macht zwar nicht gleich frei sondern "braucht Freiheit" (Merkel), Zwangsarbeit heißt heute Hartz und senkt 'Lohnnebenkosten'; wem der große Unterschied zwischen "gutem Patriotismus" und "bösem Nationalismus" nicht recht klar war, der kann ihn seit der WM sicher beten. Und auch die Mutterschaft dient zwar nicht gleich einem Krieg, wohl aber der Rente in Zeiten des internationalen Wettbewerbs. Die alte Rolle der Familie hat jetzt eben eine "Bedarfsgemeinschaft", worin die Frauen allerdings natürlich ebenso bevorzugt abhängig sind wie seit eh und je.
All das stört offenbar keinen.

Aber wehe, eine/r spricht es aus ...

So falsch der Vergleich Frau Hermans vielleicht sein mag, so blond und so blauäugig: Er ist mir wirklich 1000x lieber als die sonstige alltägliche Verlogenheit unserer Medien. Gegen offene Worte kann man nämlich wenigstens noch offene Worte setzen.
Das Orwell'sche Polit- und Presseneusprech entzieht sich dieser Auseinandersetzung.
Obiger Kommentar erschien gegen 15:00 nicht unter Herrn Gniffkes Blogeintrag zu Eva Hermann. Statt dessen erschien ein späterer, der die Entscheidung des NDR als "gut, richtig und längst überfällig" bezeichnet (#42). Bezeichnend.

Lieber Herr Bruns,
"shit happens". Von dieser Stelle sei Ihre Entschuldigung natürlich angenommen. Menschliche Fehler sind hier ja nicht wirklich das Problem ...

marvin

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Montag, 3. September 2007
Dringend notwendig! Beifall für Prodi
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=667559#post667559
Hallo attention,

Zitat von attention!
folgender Beitrag von gestern, 01.09.07, wird Sie sicherlich interessieren:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,503349,00.html
"Warum Israel von der Landkarte verschwinden könnte"
(Interview mit Meir Shalev)

Israelis mit europäischem Hintergrund fühlen sich anscheinend nicht mehr wohl - und noch weniger sicher - in Israel.

Zitat:
In Israel hat ein Ansturm auf die österreichische Staatsbürgerschaft eingesetzt. Mehr als 5000 sind in den letzten Jahren verliehen worden. Den Antrag stellen Altösterreicher, die 1938 und später von Nazis vertrieben worden sind und den Holocaust überlebt haben, sowie deren Nachfahren.

Diese sensationelle Entwicklung in den historisch belasteten bilateralen Beziehungen reiht sich ein in einen größeren Trend: Israelis mit Wurzeln in einem der 27 EU-Länder suchen um eine "EU-Staatsbürgerschaft" an. Das ist auch Ausdruck einer tiefen Krise, in der Israel steckt. Die Sprengstoffattentate der nahen Vergangenheit sowie das Fiasko des Libanon-Krieges haben den Mythos der Unbesiegbarkeit zerstört. Der Nahost-Konflikt scheint ausweglos zu sein, die iranische Gefahr sowie das amerikanische Scheitern im Irak steigern nicht gerade das Sicherheitsgefühl. http://www.kleine.at/nachrichten/politik/552843/index.do

Die Unfähigkeit richtige Entscheidungen zum rechten Zeitpunkt zu treffen, begleiten die israelisch/palestinänsische Politik seit 1948. Als Österreich 1977, unter dem damaligen Bundeskanzler Bruno Kreisky, eine in die Zukunft gerichtete Nahost-Politik betrieb und später auch die PLO anerkannte, führte das zu einer Eiszeit in den israelisch/österreichischen Beziehungen. Ähnlich verhielt es sich seinerzeit mit Schweden und dem MP Olof Palme. Heute ist die PLO der 'Lieblingspartner' der israelischen Regierung. Morgen wird es die Hamas sein. Besser wäre es gewesen, der gesamte Westen hätte die demokratischen Wahlen in Palästina respektiert und mit der Hamas nach der Wahl seriöse Verhandlungen eingeleitet. So ist wieder eine richtige Entscheidung zum rechten Zeitpunkt verpasst worden.

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Freitag, 31. August 2007
Zeichen und Wunder
Es geschehen tatsächlich noch Zeichen und Wunder: Die Mods können über ihren eigenen Schatten springen. http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=667237#post667237
Hätte nie geglaubt, daß das freigeschaltet wird !

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Donnerstag, 30. August 2007
WOFÜR noch mehr Lohn für die Lokführer ?
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=665143#poststop

Zitat von Gerd60
Diese Auswüchse im globalen Kapitalmarkt gehören diszipliniert,
haben sie nur die gesellschaftsfeindliche Funktion des Werte-Abschöpfens.

Bei der Disziplinierung der Werteausbeuter bin ich sofort dabei. Stellt sich nur die Frage von wem die Disziplinierung ausgehen soll. Die tragenden Säulen der undisziplinierten Globalisierung befinden sich z.Z. im Irak und Afghanistan um ihre Heilslehre durchzusetzen. Der Raub öffentlichen Volksvermögens, in einschlägigen Kreisen unter dem Deckmantel der Privatisierung gehandelt, Beispiel Bahn, ist so weit fortgeschritten, dass er nur durch das Volk selbst gestoppt werden kann. Die Tentakel der globalen Monopoly-Spieler haben doch längst die Politik vereinnahmt.

Übrigens, London Underground wird wieder städtisch, wie in der taz zu lesen ist.

Zitat:
Die zuständige Behörde Transport for London (TfL) hat bereits einen offiziellen Antrag beim Konkursverwalter gestellt, die Verträge des bankrotten U-Bahnbetreibers Metronet zu übernehmen. Metronet ist ein Konsortium aus fünf Privatfirmen, das sich im Jahr 2003 im Rahmen eines so genannten Public Private Partnership (PPP), also einer öffentlich-privaten Zusammenarbeit, verpflichtet hatte, neun der zwölf U-Bahn-Linien zu sanieren und für die nächsten 30 Jahre instand zu halten.
Für die Sanierung der maroden U-Bahn will Londons Bürgermeister Ken Livingstone nicht wieder ein privates Unternehmen suchen. Stattdessen soll die öffentliche Hand die Regie übernehmen. nachdenkseiten

Allerdings haben die Bankrotteure vorher ganz schön abgesahnt.

Zitat von Gerd60
Es hat nichts mehr mit "bezahlbarer" Arbeit zu tun, wenn eine "Möchtegern"-
Spartengewerkschaft zur Eigenprofilierung über 30 % mehr Lohn einfordert.
Da werden Spielchen getrieben zu Lasten einer gesunden volkswirtschaftlichen
Entwicklung, die mit einer solch fatalen Signalwirkung torpediert wird.

Prinzipiell bin ich kein Freund von Splittergewerkschaften, da sie als Sparteninteressenten die Gewerkschaftsbewegung als solche schwächen. Aber Sie können ganz beruhigt sein. Mit Sicherheit wird es keinen Abschluss um die 30% geben.

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Dienstag, 28. August 2007
Wir sind alle überschuldet

Gustloff:
Menschen mit viel Geld werden von Sozialabgaben weistestgehend befreit, weil sie sich es leisten können. Sie haben nicht die moralische Gesinnung (Patriotismus?), aber dafür das Geld um sich frei zu kaufen. Hinzu kommt, dass Kapital heute viel beweglicher ist als vor 20 Jahren. Steuern? Kein Problem: Immobilien in Spanien! Abgeltungssteuer 2009? Kein Problem: Privatfond im Ausland! Erbschaftssteuer? Kein Problem: Schiffsbeteiligungen!

Man dreht sich da argumentativ ja im Kreise, Gustloff:
Sie wollen mit einer "Elite" das viele Geld verdienen, mit dem diese gerade abhaut.
Es ist diese künstliche Dualität vom "guten Geld" und den "bösen Schulden", die es ermöglicht hat, die Habenden (über ihr Haben) als "Leistungsträger" und die Verarmenden als "Sozialschmarotzer" darzustellen. Diese Abkoppelung fand immer zuerst im Kopf statt - dann erst in der entsprechenden Steuersenkung.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Zusammenhang zwischen Geld und Schuld, so einfach er ja eigentlich ist, den meisten trotzdem tatsächlich nicht mehr bewußt war. Anders kann man unseren Staat, der mit seinen Schulden hier ja in Wahrheit die Grundlage für ca. ein Drittel des persönlichen Reichtums schafft (und das auch heute), ja nun kaum als "bösen Räuber" darstellen, der sich mit seinen Steuern an sowas wie dem "guten Privateigentum" vergreift.
Das ist eine regelrechte Propaganda-Leistung.

Gustloff:
Tja, durch wen sollte man auch davon hören...? Pro7Sat1? Zeitungsverlage?

Die Tagesschau zeigte vor ein paar Tagen eine Aktion der INSM vor dem Gebäude, wo sich unsere Koalition traf. "Reformen bitte nicht auf Eis legen" nannte sich das Ding. Es war bloß nicht die INSM, jedenfalls nicht in der Tagesschau: Dort war es eine "arbeitgebernahe Initiative". Wäre es nämlich die INSM gewesen, wäre sie inzwischen wohl für viele Zuschauer zusätzlich auch noch medien- und politiknah gewesen.

Zitiert man Scientology, ohne sie zu benennen?
Aber so weit ist die Tagesschau leider (noch) nicht ...

Gruß
marvin
Antwort auf http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=665947#post665947
zensiert um ca. 18:30

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Sonntag, 26. August 2007
Der "zivilcouragierte Lynchmob"
Ich bin ja immer dafür, dass man alle frei reden (resp. schreiben) lässt - dann muss man gelegentlich aber darauf antworten können. Im TS-Blog hat sich nun jemand mit der These verewigt, die Vorfälle in Mügeln seien sowas wie couragierte Selbstverteidigung gewesen.

Seit zwei Stunden ist darunter folgender Beitrag nicht erschienen:

@Helmut
Kommen Sie mit Ihrer Story vom "zivilcouragierten" Lynchmob doch nochmal, wenn der Ku-Klux-Klan endlich den Friedensnobelpreis bekommen hat.
Bitte nicht früher. ;)

Vielleicht möchte der Herr Gniffke unter seinem Startbeitrag ja lieber selbst einen Deckel auf das Töpfchen setzen ...

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Freitag, 24. August 2007
Haditha
Die Beiträge, in denen behauptet wird, die Schuldigen an dem Massaker seien bestraft oder unehrenhaft aus der Armee entlassen, wurden freigeschaltet, obwohl es glatte Lügen waren.
Die Wahrheit wird dagegen unterdrückt:

[QUOTE=Tacfarinas]Mit dem Begriff "Hinrichtung" suggerieren Sie eine rechtmäßige Tötung. Das ist in diesem Fall falsch.
Hier handelt es sich zweifelsfrei um Mord.[/QUOTE]
<\b>Das sieht die US-Militärjustiz offenbar ganz anders:
[QUOTE=Washington Post vom 24.08.2007][CENTER]Haditha Ermittler drängt darauf den Prozess gegen Marine fallen zu lassen
(Haditha Investigator Urges Dropping of Marine's Case)[/CENTER]
Ein ermittelnder Offizier hat empfohlen, daß ein General des Marine Korps alle Anklagepunkte gegen einen Marine, der beschuldigt wird in Haditha, Irak, Zivilisten ermordet zu haben, fallen läßt und stellt wieder einmal fest, daß die Erschiessungen im Jahre 2005 "Tragödien" waren, aber der Marine nicht die Gesetze des Kampfes (laws of combat) gebrochen habe.
Lt. Col. Paul J. Ware schrieb in dem 29 seitigen Bericht, es gäbe ungenügende Beweise die zeigen, daß Lance Cpl. Stephen B. Tatum etwas anderes getan hätte, als den Regeln des Marine Korps zu folgen, als er Frauen und Kinder in zwei Häusern in einer Wohngegend im Irak am 19.11.2005 tötete.
Ware stellte fest, daß Tatum Befehle befolgte, als er Häuser angriff und eine Gruppe Zivilisten erschoß, nur weil ein anderer Marine der Einheit schon auf sie schoß.
[QUOTE=Bericht vom Ware]
Was in Haus 1 und Haus 2 geschah waren Tragödien. Die Fotos der Opfer sind herzzerreißend und das Verlangen diese Tragödie als einen kriminellen Akt zu erklären und nicht als das Resultat von Training und Kampf gegen den Feind, der sich zwischen Unschuldigen versteckt, ist groß.
Jedoch, am Ende, ist meine Meinung die, daß es nicht genügend Beweise für einen Prozess gibt. LCpl Tatum erschoß und tötete Personen in Haus 1 und 2, aber der Grund, warum er es tat, waren sein Training und die Umstände, in denen er sich befand und nicht um Rache zu üben und Mord zu begehen.[/QUOTE]
Quelle: http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/08/23/AR2007082302173.html[/QUOTE]
Nur zur Erinnerung: Tatum war von seinem Kameraden Mendoza ausdrücklich darauf hingewiesen worden, daß sich in dem Raum nur Frauen und Kinder befanden, die Tatum dann erschoß.

13:45, 14:34 und 15:58 keine Chance !
Um 18:47 (Schichtwechsel ?) freigegeben
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=665094#post665094

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Samstag, 18. August 2007
US Militär-Gerichte
[QUOTE=Washington Post vom 16.08.2007]
Gerichtliche Aktionen werfen grelles Licht auf die Macht eines Generals.
(Legal Actions Highlight General's Power)
In den letzten Monaten hat der ranghohe Kommandeur der Marines der Westküste Anklagen gegen Truppenangehörige abgewiesen, die in den Tod von 24 Irakern verwickelt waren und verringerte die Strafen von drei Anderen für Kidnapping und Mord an einem irakischen Mann.
Lt. Gen. James Mattis Massnahmen in zwei der höchstprofilierten Kriminalfälle
unterstreicht einen der Freiräume (wildcards) im militärischen Gerichtssystem: Die durchschlagende Macht eines kommandierenden Generals über das Schicksal derer, die wegen Kriegsverbrechen angeklagt sind, zu entscheiden.
Mattis, der das 1. Marine-Expeditions-Korps in Camp Pendleton im Süden von Kalifornien, befehligt, entschied, wer angeklagt wurde, wer Imunität bekam, wer vor Gericht gestellt wurde und im Falle einer Verurteilung, ob Gnade gewährt werden sollte.
Seine Ansichten über Kampfeinsätze haben ihn schon einmal in des Licht der Öffentlichkeit gebracht.
20005, in einer Rede in San Diego, sagte er:
[QUOTE=Mattis]
Es macht Spass Leute zu erschießen. Ich will ganz offen zu ihnen sein, ich liebe Schlägereien"
(It's fun to shoot some people. I'll be right upfront with you, I like brawling.)
[/QUOTE]
Der Kommandeur des Marine Korps sagte ihm, er solle seine Worte sorgfältiger wählen, aber es gab keine disziplinarischen Massnahmen.
Gary Solis, ein ehemaliger Ankläger des Marine Korps und Richter, der Kriegsrecht am Law Center der Georgetown Universität lehrt, sagte, der General hat ein einzigartiges Verständnis von Marines, die wegen Verbrechen angeklagt werden.
[QUOTE=Solis]Natürlich hat er Sympathien für sie. Die Frage ist nur, ob diese Sympathie so weit geht, daß sie zu einem kritischen Faktor bei ihrer Freilassung wird.[/QUOTE]
Quelle: http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/08/16/AR2007081601360.html [/QUOTE]
Mir hats die Sprache verschlagen, als ich das las !

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Afghanistan
Der verlorene Krieg
[QUOTE=Washington Post vom 19.08.2007]
Mohn war das erste, das der britische Capt. Leo Docherty bemerkte, als er 2006 in der unruhigen Provinz Helmand in Afghanistan ankam: "Mohn ist der Hauptwirtschaftsfaktor und alle sind daran beteiligt, bis in die höheren Ränge der lokalen Regierung".
Docherty bemerkte schnell, daß der Vorstoß in den nördlichen Teil der Provinz Helmand in ernsthafte Schwieigkeiten kommen würde. Ein Gerücht ging um,
[QUOTE=Capt. Docherty]daß wir da seien um den Mohnanbau auszumerzen.
Die Taliban sind nicht dumm und sagten daher: "Diese Leute sind hier um eure Lebensgrundlage zu zerstören, laßt uns daher die Waffen gegen sie erheben."
Und seitdem ist es eine Spirale nach unten.[/QUOTE]
Trotz der Anwesenheit von 35.000 NATO-Truppen in Afghanistan, ist der Drogenhandel äußerst erfolgreich. Laut dem UN-Büro für Drogen und Kriminalität (UNODC), stieg die afghanische Opiumproduktion 2006, gegenüber dem Vorjahr, um atemberaubende 57 %.
Im nächsten Monat werden die UN einen Bericht veröffentlichen, nach dem die Opiumproduktion dieses Jahr einen Sprung um weitere 15 % macht und der die ernüchternde Tatsache beleuchtet, daß Afghanistan nun 95 % der Weltmohnernte liefert.
36 Jahre und hunderte Milliarden Dollar, nachdem Präsident Richard M. Nixon den "Krieg gegen Drogen" startete, nehmen die Benutzer weltweit mehr Narkotika und Kriminelle machen fettere Gewinne, als jemals zuvor.
Die Syndikate, die die Produktion und Verteilung der Narkotika kontrollieren, steigerten ihre Gewinne aus ihrem Jahresumsatz von 400 Mrd $ auf 500 Mrd $. Und terroristische Organisationen, wie die Taliban, benutzen das Geld um ihre Operationen auszuweiten und immer höher entwickelte Waffen zu kaufen, zur Bedrohung der westlichen Sicherheit.
In den letzten zwei Jahren, wurde der Drogenkrieg zum 'effektivsten Anwerber für die Taliban' in Afghanistan.
Die afghanischen Muslim-Extremisten haben sich durch Unterstützung und Besteuerung der zahllosen Bauern, die auf die eine oder andere Art vom Opiumhandel, ihrer einzigen zuverlässigen Einkommensquelle, abhängen, neu belebt.
Die Taliban werden mit jedem Tag reicher und stärker, besonders im Osten und Süden des Landes.
Der "Krieg gegen die Drogen" besiegt den "Krieg gegen den Terror."
Quelle: .washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/08/17/AR2007081701716.html[/QUOTE]
Der Krieg gegen die Drogen ist schon verloren und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der Krieg in Afghanistan das gleiche Schicksal erfährt !

Um 15:05 versucht, aber offensichtlich haben die Mods von Afghanistan die Schautze voll !

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Zum 2. Jubiläum
[QUOTE=Genix]Die notwendige Gelassenheit einer freien Gesellschaft, die sich bei der Meinungsäußerung großzügig zeigen sollte - und die leider zu oft realisierte Gefahr, dass man sich mit solchen Verboten lächerlich macht.[/QUOTE]

Glückwunsch, Genix:
Das Wort zum zweiten Jahrestag der Umstellung des TSF haben sie damit nur um 22 Minuten verfehlt. Die Lächerlichkeit schwimmt seitdem oben, die Freiheit liegt im Archiv. Und dort sind dann auch seit geraumer Zeit immer die meisten User. :(

Käuen wir halt Schönbohm wieder. Muh.
marvin
Antwort auf http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=661930#post661930
Der Beitrag hielt sich immerhin einen guten Tag im Forum, bis dann wieder ein Taliban übernahm.

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