Samstag, 18. August 2007
US Militär-Gerichte
[QUOTE=Washington Post vom 16.08.2007]
Gerichtliche Aktionen werfen grelles Licht auf die Macht eines Generals.
(Legal Actions Highlight General's Power)
In den letzten Monaten hat der ranghohe Kommandeur der Marines der Westküste Anklagen gegen Truppenangehörige abgewiesen, die in den Tod von 24 Irakern verwickelt waren und verringerte die Strafen von drei Anderen für Kidnapping und Mord an einem irakischen Mann.
Lt. Gen. James Mattis Massnahmen in zwei der höchstprofilierten Kriminalfälle
unterstreicht einen der Freiräume (wildcards) im militärischen Gerichtssystem: Die durchschlagende Macht eines kommandierenden Generals über das Schicksal derer, die wegen Kriegsverbrechen angeklagt sind, zu entscheiden.
Mattis, der das 1. Marine-Expeditions-Korps in Camp Pendleton im Süden von Kalifornien, befehligt, entschied, wer angeklagt wurde, wer Imunität bekam, wer vor Gericht gestellt wurde und im Falle einer Verurteilung, ob Gnade gewährt werden sollte.
Seine Ansichten über Kampfeinsätze haben ihn schon einmal in des Licht der Öffentlichkeit gebracht.
20005, in einer Rede in San Diego, sagte er:
[QUOTE=Mattis]
Es macht Spass Leute zu erschießen. Ich will ganz offen zu ihnen sein, ich liebe Schlägereien"
(It's fun to shoot some people. I'll be right upfront with you, I like brawling.)
[/QUOTE]
Der Kommandeur des Marine Korps sagte ihm, er solle seine Worte sorgfältiger wählen, aber es gab keine disziplinarischen Massnahmen.
Gary Solis, ein ehemaliger Ankläger des Marine Korps und Richter, der Kriegsrecht am Law Center der Georgetown Universität lehrt, sagte, der General hat ein einzigartiges Verständnis von Marines, die wegen Verbrechen angeklagt werden.
[QUOTE=Solis]Natürlich hat er Sympathien für sie. Die Frage ist nur, ob diese Sympathie so weit geht, daß sie zu einem kritischen Faktor bei ihrer Freilassung wird.[/QUOTE]
Quelle: http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/08/16/AR2007081601360.html [/QUOTE]
Mir hats die Sprache verschlagen, als ich das las !

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Afghanistan
Der verlorene Krieg
[QUOTE=Washington Post vom 19.08.2007]
Mohn war das erste, das der britische Capt. Leo Docherty bemerkte, als er 2006 in der unruhigen Provinz Helmand in Afghanistan ankam: "Mohn ist der Hauptwirtschaftsfaktor und alle sind daran beteiligt, bis in die höheren Ränge der lokalen Regierung".
Docherty bemerkte schnell, daß der Vorstoß in den nördlichen Teil der Provinz Helmand in ernsthafte Schwieigkeiten kommen würde. Ein Gerücht ging um,
[QUOTE=Capt. Docherty]daß wir da seien um den Mohnanbau auszumerzen.
Die Taliban sind nicht dumm und sagten daher: "Diese Leute sind hier um eure Lebensgrundlage zu zerstören, laßt uns daher die Waffen gegen sie erheben."
Und seitdem ist es eine Spirale nach unten.[/QUOTE]
Trotz der Anwesenheit von 35.000 NATO-Truppen in Afghanistan, ist der Drogenhandel äußerst erfolgreich. Laut dem UN-Büro für Drogen und Kriminalität (UNODC), stieg die afghanische Opiumproduktion 2006, gegenüber dem Vorjahr, um atemberaubende 57 %.
Im nächsten Monat werden die UN einen Bericht veröffentlichen, nach dem die Opiumproduktion dieses Jahr einen Sprung um weitere 15 % macht und der die ernüchternde Tatsache beleuchtet, daß Afghanistan nun 95 % der Weltmohnernte liefert.
36 Jahre und hunderte Milliarden Dollar, nachdem Präsident Richard M. Nixon den "Krieg gegen Drogen" startete, nehmen die Benutzer weltweit mehr Narkotika und Kriminelle machen fettere Gewinne, als jemals zuvor.
Die Syndikate, die die Produktion und Verteilung der Narkotika kontrollieren, steigerten ihre Gewinne aus ihrem Jahresumsatz von 400 Mrd $ auf 500 Mrd $. Und terroristische Organisationen, wie die Taliban, benutzen das Geld um ihre Operationen auszuweiten und immer höher entwickelte Waffen zu kaufen, zur Bedrohung der westlichen Sicherheit.
In den letzten zwei Jahren, wurde der Drogenkrieg zum 'effektivsten Anwerber für die Taliban' in Afghanistan.
Die afghanischen Muslim-Extremisten haben sich durch Unterstützung und Besteuerung der zahllosen Bauern, die auf die eine oder andere Art vom Opiumhandel, ihrer einzigen zuverlässigen Einkommensquelle, abhängen, neu belebt.
Die Taliban werden mit jedem Tag reicher und stärker, besonders im Osten und Süden des Landes.
Der "Krieg gegen die Drogen" besiegt den "Krieg gegen den Terror."
Quelle: .washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/08/17/AR2007081701716.html[/QUOTE]
Der Krieg gegen die Drogen ist schon verloren und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der Krieg in Afghanistan das gleiche Schicksal erfährt !

Um 15:05 versucht, aber offensichtlich haben die Mods von Afghanistan die Schautze voll !

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Zum 2. Jubiläum
[QUOTE=Genix]Die notwendige Gelassenheit einer freien Gesellschaft, die sich bei der Meinungsäußerung großzügig zeigen sollte - und die leider zu oft realisierte Gefahr, dass man sich mit solchen Verboten lächerlich macht.[/QUOTE]

Glückwunsch, Genix:
Das Wort zum zweiten Jahrestag der Umstellung des TSF haben sie damit nur um 22 Minuten verfehlt. Die Lächerlichkeit schwimmt seitdem oben, die Freiheit liegt im Archiv. Und dort sind dann auch seit geraumer Zeit immer die meisten User. :(

Käuen wir halt Schönbohm wieder. Muh.
marvin
Antwort auf http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=661930#post661930
Der Beitrag hielt sich immerhin einen guten Tag im Forum, bis dann wieder ein Taliban übernahm.

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Dienstag, 14. August 2007
Schießbefehl
Sinn und Zweck der Aktion lieferte gestern ja das mdr-Magazin "Fakt" in der Anmoderation des Beitrages: In Zeiten der sozialen Kälte muß doch unbedingt bekräftigt werden, dass die verworfene Alternative gefälligst darin zu liegen hat, dass im Zweifelsfall auf einen geschossen wird. Was das miteinander zu tun hat, weiß ich zwar nicht, aber bei Fakt sah man es vernehmbar so.

Derweil jährt sich morgen auch der 'Mauerbau' im Tagesschau-Forum zum zweiten Mal. Tausende unbescholtene Nachrichten konnten die Grenzanlagen seitdem nicht mehr passieren, und tausende Gedanken wurden beim Versuch gemeuchelt, wenn sie nicht zuvor schon der "Selbstschußanlage Selbstzensur" zum Opfer fielen. Zuvor meist umgängliche Moderatoren mutieren unter dem Regime auch mal zu sadistischen Vogonen - "Widerstand ist zwecklos". Bitten hilft nicht, z.B. gibt es immer noch kein Forum zur Immobilienkrise. Man kann die Tagesschau damit eröffnen, aber in deren Forum drüber schreiben darf man nicht.
Dieser 'Schießbefehl' liegt übrigens ebenfalls in schriftlicher Form vor, falls es jemanden interessiert. ;)
Es lebe die Freiheit ...
Erschien hier nicht um ca. 19:00

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Freitag, 10. August 2007
Negligieren wichtiger Ereignisse
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Banken am Donnerstag kurzfristig 95 Milliarden Euro frisches Geld zur Verfügung gestellt, die größte Liquiditätsspritze in ihrer Geschichte. Am Freitag folgte ein weiterer Schnelltender in Höhe von 61 Milliarden Euro. Andererseits hat die EZB für September eine weitere Zinserhöhung angedeutet. Wie passt das zusammen?

Eine Finanzblase gigantischen Ausmaßes platzt, im TSF darf über Milchpreise und Ebay diskutiert werden. Wenn das nicht eine besonnene journalistische Abwägung ist, was dann?

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Donnerstag, 9. August 2007
Vergleiche hinken...
aber in Anbetracht dieses emphatischen "freiheit für tibet!" dachte ich auch einmal über die Freiheit in Guantánamo etwas schreiben zu können.

Leider wird das nicht veröffentlicht:

Naja, wer mit dem Finger auf andere zeigt, sollte nicht vergessen, dass immer auch drei auf ihn selber zeigen. Wie ist es mit den so hehren Menschenrechten "bei uns" (= "Westen") bestellt? Wir machen uns doch mit diesem moralinsauren Gerede lächerlich in Anbetracht von Geheimgefängnissen und Guantánamo.

Was mich generell stört, ist nicht, dass dort Moderatoren "filtern". Was mich stört ist, dass dies intransparent ist. Man weiss weder von wem der Beitrag nicht freigeschaltet wurde, noch aus welchem Grund. Enthält er Beleidigungen? Weicht er signifikant vom Thema ab?

Was stört ist die Willkür (auch diese, vollkommen überflüssige Ermahnung). Und: Ich versuche nicht 2, 3 x "mein Glück". Es ist ein Forum - es ist mehr oder weniger ein Hobby. Ich bettele nicht. Warum auch.

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Verstehe es, wer wolle . . .
Zum Thema "Islamisten auf dem Vormarsch"
hatte ich mir erlauben wollen auf heutige (inzwischen gestrige) Sendungen auf PHOENIX hinzuweisen und wählte dabei den Thread "Die Notwendigkeit eines Feindbildes" :

[quote=attention!]
An alle Interessierten :
Zu diesem gesamten Themenkomplex gehörend
bietet PHOENIX heute Abend einige Sendungen,
die sicherlich von großem Interesse sein werden:

"Politischer Islam"
22:15 Uhr - "Dschihad-TV - Das Internet als Waffe"
23:00 Uhr - "Die Fremden im Paradies. Warum Gotteskrieger töten"
00:00 Uhr - "Zwischen Halbmond und Hakenkreuz"
[/quote]

1. Versuch ca. 19:30 Uhr
2. Versuch ca. 21:00 Uhr

Veröffentlichung bisher versagt geblieben......

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Mittwoch, 8. August 2007
Wo liegt der Unterschied?
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=659957#poststop

Zitat:
Die Regierung arbeitet penibel an der makellosen Darstellung Chinas gegenüber dem Rest der Welt. Doch werden gigantische Olympia-Sportstätten zum Teil unter lebensgefährlichen Arbeitsbedingungen erbaut. Kritiker des Regimes bekommen Hausarrest. Und selbst das Spucken wird den Chinesen bei Strafe verboten. Können die Olympiade und der Blick nach China eine Chance sein, um auf die dortige Unterdrückung der Menschenrechte aufmerksam zu machen? forum.tagesschau

Welche Regierung arbeitet nicht an einer eigenen makellosen Selbstdarstellung? Bei der Fußball-WM voriges Jahr in Deutschland, die in gigantischen Stadien stattfand, wie an Olympia im nächsten Jahr. So what? Die Arbeitsbedingungen in den "entwickelten freiheitlichen Demokratien" sind häufig lebensgefährlich und weit unter ihren Möglichkeiten. So what? Regimekritiker hier werden mit der Durchsuchung ihrer PCs zu rechnen haben und gegebenfalls arrestiert. So what? Mutwillige Verunreinigung von öffentlichen Plätzen wird hier unter Strafe gestellt, wie auch in China. Bei der reichhaltigen Spucktradition der Chinesen war das auch überfällig.

Dann hätten wir noch die Unterdrückung von Menschenrechten. Diesem Verbrechen widmen sich Großkopferte aller Gesellschaften und Regimes mit besonderer Vorliebe. Gern mit Hilfe der Presse. Der "freien" wie der "unfreien". Menschenrechte sollen universal und unteilbar sein. Demnach sind sie immer in ihrer Gesamtheit zu verwirklichen. Wie steht es eigentlich mit dem "Menschenrecht" auf tägliche Nahrung? Gibt es das?

Das aufflammende Interesse an China, unter der Rubrik "Menschenrechte", hat wohl weniger mit Chinas Menschenrechtsverletzungen zu tun, als mit Chinas wirtschaftlichem Aufstieg. Ein echter US-Rivale, sowohl im Kampf um die Hegemonrolle, als auch in Sachen Menschenrechtsverletzungen. Und fremde Staaten besetzen sie auch. Hier Tibet, da den Irak. So what?

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Dienstag, 7. August 2007
Off Topic ???
Es wird immer absurder:
Die Verschuldung des Staates ist für die Mods bei der Beurteilung der Arbeit der Koalition off topic ??
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=659292#post659292
Sind jetzt nur noch Lobhudeleien erlaubt ?

Auch die Entscheidung der Bundesregierung Tornados nach Afghanistan zu schicken hat nichts mit "Sicherheit am Hindukusch" und den Geiselnahmen zu tun ??
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=659259#post659259
Der Beitrag, indem das Urteil des BVerfG als "perverse Rechtsauffassung" bezeichnet wird, wird ohne weiteres freigeschaltet:
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=659334#post659334

Es dauert wohl nicht mehr lange und das Forum landet auf dem Niveau von "Deutschland sucht den Superstar !"

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Montag, 6. August 2007
Halbzeit
Ehrlicher wäre es wohl gewesen, zu schreiben: Diese sogenannte "Halbzeitbilanz" IST das Sommerloch. Wer wagt zu rechnen, der dürfte jedenfalls leicht zu diesem Schluß gelangen - oder wählen wir schon im Mai? (Immerhin nicht unmöglich.) ;)

Der Fehler für sich wäre ja noch unwichtig. Der Weg seiner Verbreitung ist es nicht: Jetzt halb bilanzieren zu wollen war nämlich ja gar keine originäre Idee der Tagesschau (wie im Text suggeriert), sondern in Wirklichkeit hatte die Kanzlerin zuvor "Halbzeit" ausgerufen. Man eignet sich diesen offensichtlichen Fehler also unhinterfragt an und reicht ihn unkommentiert durch: Das ist reines Apportieren - so wie Verkündigungsjournalismus eben funktioniert.
Da lebe mir doch die journalistische Unabhängigkeit ...
Nicht erschienen um ca. 20.00 unter dem Eintrag von Jörg Schönenborn

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Freitag, 3. August 2007
Grenzen der Toleranz ?
Wieder einmal zeigt sich deutlich, wo die Mods die Grenze ziehen.
Nachdem ich akribisch aufgezeigt habe, daß die US-Militärs nur widerstrebend das Massaker von Haditha aufklären, antwortet Korf:
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=658204#post658204
Meine Antwort darauf, wird allerdings nicht freigeschaltet (14:35):
[QUOTE=Korf]Die beteiligten Soldaten wurden verurteilt ...[/QUOTE]
Wie die US-Militärs das Massaker in Haditha aufarbeiten, zeigt eine Anhörung am 17.07.2007 in Camp Pendleton, Kalifornien:
[QUOTE=Washington Post vom 17.07.2007][CENTER]Marine beschreibt Erschiessungen in HadithaCENTER]
Ein Marine, der beschuldigt wird, zwei Mädchen und mehrere andere Iraker getötet zu haben, gab Befehle in einen Raum voll mit Kindern und jungen Frauen zu schiessen, ehe er es anscheinend selber tat, bezeugte ein Mitglied seine Gruppe am Dienstag.
"Er meinte es sehr ernst, Sir", sagte Lance Cpl. Humberto Manuel Mendoza, als ein Militärstaatsanwalt fragte, ob Lance Cpl. Stephen Tatum einen Witz gemacht haben könnte (Tatum might have been joking).
Mendoza, einer von sieben Marines, denen für diesen Fall Immunität garantiert wurde, sagte aus, er habe einen Mann im ersten Haus erschossen, das das Kommando betrat und glaubte er sei tot. Tatum ging in den Raum, in dem der Körper lag und gab fünf weitere Schüsse ab.
"Er sagte, er wollte sicherstellen, daß der Mann tot sei", sagte Mendoza.
Im zweiten Haus, habe er einen Mann erschossen, der hinter einer Küchentür hervorsah.
Er sagte aus, er blieb in der Küche, während Mitglieder seiner Truppe eine Granate warfen und kurze Zeit später eine Frau, Mitte 20, fanden, die im hinteren Schlafzimmer mit vier oder fünf Kindern kauerte, eines davon ein ca. 10 jähriges Mädchen.
"Ich sagte (Tatum), in dem Raum sind nur Frauen und Kinder", sagte Mendoza.
"Er antwortete, 'Erschiess sie'
".
Mendoza sagte aus, er sei später zu dem Haus zurückgekommen, als Teil des Teams, das die Körper einsammelte und sah, daß die Frau und die Kinder getötet worden waren.
Alle hatten mehrere Schussverletzungen, die durch M-16 Gewehrfeuer verursacht waren.
Quelle: .guardian.co.uk/worldlatest/story/0,,-6786899,00.html[/QUOTE]
Der Artikel erschien am 17.07.2007 in der Washington Post, wurde aber inzwischen gelöscht.
Aber der englische Guardian druckte den Artikel am 18.07.2007.

Daß ein Miltärstaatsanwalt den Befehl zum Erschiessen von Frauen und Kindern für einen Witz hält, war wohl zu viel für die Mods !

Auch eine gemilderte Version fand keine Gnade (16:08):
[QUOTE=Korf]Die beteiligten Soldaten wurden verurteilt ...[/QUOTE]
Wie die US-Militärs das Massaker in Haditha aufarbeiten, zeigt eine Anhörung am 17.07.2007 in Camp Pendleton, Kalifornien:
[QUOTE=Guardian vom 18.07.2007][CENTER][B]Marine beschreibt Erschiessungen in Haditha[/B][/CENTER]
Ein Marine, der beschuldigt wird, zwei Mädchen und mehrere andere Iraker getötet zu haben, gab Befehle in einen Raum voll mit Kindern und jungen Frauen zu schiessen, ehe er es anscheinend selber tat, bezeugte ein Mitglied seines Trupps am Dienstag.
[B]"Er meinte es sehr ernst, Sir", sagte Lance Cpl. Humberto Manuel Mendoza, als ein Militärstaatsanwalt fragte, ob Lance Cpl. Stephen Tatum einen Witz gemacht haben könnte.[/B]
Der Anführer des Trupps, Staff Sgt. Frank Wuterich., wird beschuldigt wird 18 Iraker ermordet zu haben.
Seine erste Anhörung ist für den 22.08.2007 geplant.
Quelle: .guardian.co.uk/worldlatest/story/0,,-6786899,00.html[/QUOTE]

Nach erneutem Versuch 20:03 freigegeben:
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=658456#post658456

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