Carlos:
80 % jugendlicher Gewalt geht von ausländischen Jugendlichen aus. Darunter befinden sich auch solche mit deutschem Paß. Die meisten sind Muslime.
t-links:
Stimmt nicht! Laut Süddeutscher Zeitung von heute haben 33% der Gewalttäter unter 21 Jahren wenigstens einen nichtdeutschen Elternteil. Bei der jugendlichen Bevölkerung haben diese Jugendliche (also mit einen nichtdeutschen Elternteil) einen Bevölkerungsanteil von 27%. Da kann nun wirklich nicht von massiv überproportional gesprochen werden.
Die Zahl von 80% bezog sich alleine auf Intensivstraftäter in Berlin.
Und ich behaupte: Sie so zu präsentieren, dass wir heute dagegen ankämpfen als beziehe sie sich auf mehr, geschah bewußt! Auf die Dummheit dieser Zielgruppe ist nunmal Verlass!
Aber schon die Zahlen der SZ sind ja hochgejazzt:
Wie weit ist eine Differenzierung von Kindern aus "Mischehen" denn von neuen Rassegesetzen entfernt? Wollen wir demnächst vielleicht wieder von "deutschem Blut" und von "Halb-, Viertel- oder Achteldeutschen" reden??
Und falls nicht: Warum machen wir es dann?
Wohl ebenfalls aus Dummheit ...
marvin
Antwort an http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=708364#post708364, nicht erschienen um 13:30.
Diese Zensur steht stellvertretend für so einige andere in den letzten Tagen, die an Parallelen zwischen der jetzigen Diskussion und der Nazi-Zeit erinnerten.
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Bonsai-Brummi:
Wann und wo muß man das denn, marvin?
Bonsai-Brummi:
Sie können sich doch auf die Straße stellen und die absonderlichsten Theorien propagieren
Deshalb haben die öffentlich-rechtlichen Sender vom Bundesverfassungsgericht auch ausdrücklich ins Stammbuch geschrieben bekommen, "die Vielfalt der bestehenden Meinungen im Rundfunk in möglichster Breite und Vollständigkeit" abzubilden. Gleichzeitig haben sich die Parteien den Rundfunk aber gegriffen wie schließlich alles in der Republik:
Und so bekam ich auf die Frage, wie weit Zensur hier rechtens sei, schon einmal die Antwort, man sehe dadurch "den Grundsatz der Ausgewogenheit" nicht verletzt.
Übersetzen wir das mal: Das Ziel des Rundfunks soll dann also wohl sein, die Demoskopie in etwa abzubilden.
Dann steht aber eigentlich am Anfang ja schon fest, was am Ende rauskommen wird, weil jede abweichende Meinung so gar nicht erst durchdringt: Eine solches Rundfunkverständnis ist geradezu das Gegenteil einer "individuellen, freien und öffentlichen Meinungsbildung", wie sie jedes Rundfunkurteil schon im ersten Satz fordert.
Bonsai-Brummi:
- werden allerdings niemanden zwingen können, Ihnen zuzuhören oder gar -stimmen; und das ist gut so.
Keiner muss irgendetwas lesen: Ich ja auch nicht die Bild-Zeitung.
Gruß
marvin
Antwort auf http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=709805#post709805, 16:48
Natürlich ist das einer jener Beiträge, bei denen man damit rechnen muss, dass die TS mal wieder lieber nicht drüber gesprochen haben möchte - und natürlich darf man dem nicht nachgeben.
Hier poste ich ihn als Message-Ersatz für "Bonsai-Brummi", und auch, weil der Beitrag den wichtigsten Aspekt dieses ständigen Widerpruchs zwischen Rundfunkfreiheit und merklicher Parteipolitik recht kurz zusammenfasst:
Soll ja keiner glauben, wir machten das zum Spass ...
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Objektivität: Ja bitte !
Im [URL=http://blog.tagesschau.de/?p=935]Blog der Tagesschau[/URL] beschreibt Jörg Schönenborn eindrücklich, wie entscheidend die Art der Fragestellung bei Umfragen ist:
[QUOTE=Jörg Schönenborn][CENTER]Wie man in den Wald hinein ruft …[/CENTER]
Wir haben diese Woche im ARD-DeutschlandTrend etwas gemacht, was wir gelegentlich tun, wenn wir den Verdacht haben, dass das Ergebnis ganz stark von der Formulierung der Frage abhängt.
Wir haben nämlich nicht 1.000 angerufenen Befragten die gleiche Formulierung vorgelesen, sondern jeweils 500 von ihnen eine andere.
Und die Ergebnisse sprechen für sich:
[QUOTE]Die erste Formulierung:
Befürworten Sie die Einführung härterer Strafen für straffällig gewordene Jugendliche oder reichen die bestehenden Gesetze Ihrer Meinung nach aus ?
Das Ergebnis:[LIST][*]54 % befürworten härtere Strafen,
[*]41 % sagen, die bestehenden Gesetze reichen aus.[/LIST][/QUOTE]
[QUOTE]Die zweite Formulierung:
Um Gewalttaten zu verhindern, fordern die einen härtere Strafen.
Die anderen setzen auf vorbeugende Maßnahmen wie eine bessere Betreuung von Problemfällen.
Welchen Weg halten Sie für den besseren ?
Das Ergebnis:[LIST][*]25 % wollen härtere Strafen,
[*]61 % sind der Ansicht, vorbeugende Maßnahmen reichen aus,
[*]13 Prozent sagen spontan, man braucht beides gleichermaßen.[/LIST][/QUOTE][/QUOTE]
Das Ergebnis nach der ersten Formulierung, würde die Forderung der Union nach schärferen Gesetzen unterstützen, das der zweiten Formulierung die Auffassung von SPD, FDP und Grünen. daß die bestehenden Gesetze ausreichen.
Sehr befremdlich ist, daß sowohl ARD wie auch ZDF nur die Ergebnisse der Umfragen nach der ersten Formulierung veröffentlichen.
Warum ?
Versucht um 15:12, 15:52, 16:33, 17:12 und 17:42, ist wohl zu kritisch, obwohl zur gleichen Zeit 5 Beiträge von Lotte73 freigegeben wurden ?
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noreply:
Herr Lütgert hat ganz im Stil des berühmt-berüchtigten Chefkommentators des DDR-Fernsehens, Herrn Eduard von Schnitzler geredet.
Der BR ist heutzutage der einzige Sender, der noch seine "eigenen" Nachrichten bringt und der insofern irgendwie mit einem "Schwarzen Kanal" zu vergleichen wäre, weil er sich einerseits abschottet und andererseits oft ziemlich propagandistisch auftritt (Stichwort "INSM"): Sigmund Gottlieb ertragen wir schließlich auch.
Und Lütgert hat wirklich sehr gut gezielt:
Wenn jemand wie Sie ihn zensiert sehen möchte, dann zeigt das auch die latent undemokratische Gesinnung derjenigen, unter denen Roland "Barnabas" Koch da auf Stimmenfang geht.
marvin
Antwort an http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=708874#post708874 ,
3x zensiert um ca. 12, 12:30 und 13:30.
An der Stelle ist sicher auch ein Dank an den "Spiegelfechter" angesagt: Besser als mit dem "Barnabas" im Namen kann man Kochs Stimmenfang wohl kaum charakterisieren ...
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http://forum.tagesschau.de/showthread.php?t=32021
Ihre Antwort auf den user listener:[QUOTE]Blabla,...[/QUOTE]
Ihre Antwort auf den user Falke:[QUOTE]Blabla,...[/QUOTE]
Ihre Antwort auf den user t-links: [QUOTE]Blabla,...[/QUOTE]
Naja, bei so viel [QUOTE]Blabla[/QUOTE] der anderen user bleiben Sie wohl der unbestrittene [QUOTE]Blabla[/QUOTE] Sieger, zumindest was das [QUOTE]Blabla[/QUOTE] betrifft.
PU
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Die SPD hat schon geraume Zeit den Mindestlohn zum Wahlkampfthema auserkoren. Deshalb bereute die Union bereits öffentlich, einem möglichst niedrigen nicht längst schon zugestimmt zu haben. Hat sie aber nicht, zu spät:
Was soll sie also machen?
Es liegt auf der Hand:
Sagt die S?PD nämlich "Brot" - und die Union will keines geben - dann bleiben nach den althergebrachten Regeln der Regierungskunst eigentlich nur "Spiele": Schaukämpfe, Hinrichtungen, jeder Appell an niedere Instinkte - Hauptsache, das Volk darf sich erhaben fühlen und seine Emotionen gehen Gassi mit dem Hirn.
Heute erfüllt diese Funktion wohl am besten eine mediale Endlosschleife einprägsamer Bilder.
Am ersten Tag nach dem Überfall auf den Münchner Rentner las ich noch Beschwerden im Web, das Thema werde "von den Massenmedien unterschlagen" oder gar "zensiert": So wird es sein, dass ausgerechnet unterschlagen wird, was man in der Bild-Zeitung liest. Wer so etwas glaubt, ist bei dem Thema schonmal richtig.
Herrreinspaziert ...
Inzwischen haben wir es fast so oft gesehen wie die die einstürzenden Zwillingstürme, denn die anderen Medien folgten brav. Selbst, wenn sie "kritischen Journalismus" betreiben möchten und mit Fakten um sich werfen, die allesamt das Gegenteil beweisen:
Man kann da doch schreiben oder sagen, was man will, so lange man gleichzeitig dafür sorgt, dass alle die Bilder gleich nochmal zu sehen kriegen! Bilder sind stärker als Worte. Eigentlich war das ein Überfall - inzwischen sind es längst 100.000.
Wenn man z.B. bereits in die Ankündigung zu "Hart aber fair" schneidet, wie "Ausländer" einen Rentner zusammentreten, ist (der, die, das) "Bild" längst gelandet, wo kein Wort je hinkommt!
Wem wollen unsere Medien mit dieser Endlosschleife eigentlich den Krieg erklären? Kreuzberg?
"Das ist ja wohl der Mindeslohn", hört man die NPD schon rufen ...
marvin
Der Beitrag sollte als neues Thema im Forum "Umgang mit Jugendkriminalität erscheinen und ist bislang 2x nicht erschienen.
Nachtrag 2:00:
"Zapp" hatte heute einen vom Sinn her ähnlichen Beitrag. Leider half es auch nicht, meinen Text um den von Zapp zu erweitern:
Der hessische Ministerpräsident kann dank des Münchener U-Bahn-Videos endlich seine Klientel mit Ausländer-Hetze in die rechte Stimmung bringen. (...) Bilder erzeugen Emotionen, schaffen Stimmungen, die von Politikern nur allzu gern aufgegriffen werden.
http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,,SPM2488,00.html
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Zitat von Rapunzel
Vorenthaltung oder auch manipulierte Information lassen manch fehlerhafte Rückschlüsse zu.
Als FBI-Beamte die Diplomaten verhören wollten, wurden sie von einer »prominenten Person« im State Department geschützt. Auch »eine Anzahl höchster Beamter im Pentagon« habe »den israelischen und türkischen Agenten geholfen«. Edmonds Aussage wird dadurch gestützt, daß einer dieser Leute, Lawrence Franklin, bereits im Jahr 2006 wegen Weitergabe von Geheiminformationen an einen israelischen Diplomaten zu einer Haftstrafe verurteilt worden ist. http://www.jungewelt.de/2008/01-08/060.php
Aufschlussreich auch, dass auf pakistanischer Seite General Mahmoud Ahmad für die Spionageoperation zuständig war, zu der Zeit Chef des allmächtigen pakistanischen Geheimdienstes ISI. Ahmad war ISI-Chef zur Zeit der Anschläge auf World Trade Center und Pentagon und hielt sich am 11. September 2001 zu Gesprächen mit US-Amtskollegen in New York auf. Kurz darauf mußte er zurücktreten. Die Times verrät auch den Grund: "Ahmad wurde vorgeworfen, eine Überweisung von 100000 Dollar an Mohammed Atta, einen der 9/11-Flugzeugentführer, veranlaßt zu haben."Eine »Verschwörung des ISI« ist immer auch ein Komplott westlicher Dienste. Man beachte in diesem Zusammenhang neben Edmonds Aussage auch einen Hinweis von Pakistans Staatschef Pervez Musharraf, der vielleicht zu schnell als Auftraggeber des Bhutto-Attentats dargestellt wird. Er schrieb in seiner 2006 veröffentlichten Autobiographie, der mutmaßliche Bin-Laden-Mörder Sheikh sei »ein Agent des britischen MI-6«. jungeWelt
Am Tag ihrer Ermordung wollte sich Frau Bhutto US-Parlamentariern treffen, um ihnen ein Dossier über eine Verschwörung des ISI gegen ihre Person zu überreichen. Aber sie wurde ermordet.2 Versuche: 07.44 und 09.54 Uhr.
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Bei diesen Jungkriminellen gibt es nichts zu verlieren, entweder lässt man sie (wie heute üblich) mit über 40 harten Vorstrafen immer noch frei rumlaufen, bis das erste Opfer es mit dem Leben bezahlt, oder man „haut frühzeitig“ dazwischen. Es müsste bereits dem letzten aufgefallen sein, dass die gelebte Kuschelpädagogik, Weltreisen als Erziehungsmaßnahmen völlig versagt haben.[/quote]
Man sollte bei dem ganzen noch eine Sache im Hinterkopf haben.
Wenn diese Ausländischen Nazis, voll vom Hass auf alles deutsche erstmal 100 Delikte angehäuft haben kann man ganz sicher davon ausgehen dass sie schon über 1000 Verbrechen begangen haben. Er wird ja bestenfalls jedes zehnte mal überführt.
Der dabei angerichtete Volkswirtschaftliche Schaden, ist immens.
Der ganze Verwaltungsapparat, Staatsanwaltschaft, Polizei, Betreuung, Gefängnisse usw...
Und wie viele Opfer werden finanziell, körperlich und psychisch geschädigt und leiden darunter?
Sagt euch in diesem Zusammenhang beispielsweise die "Köllner Türsteherszene" etwas?
Hier werden, wie im übrigen Bundesgebiet übrigens auch, massenhaft deutsche Frauen abgerichtet und zur Prostitution gezwungen. - aber wer hat schon mal auch nur eine einzige Türkische Nutte gesehen?
Dass sich Ausländische (Gewalt-)Verbrechen fast ausschließlich gegen Deutsche richten ist noch gar nicht zur Sprache gekommen. Diese rassistisch motivierten ausländischen Gewalttäter müssen endlich als das entlarvt werden was sie sind: NAZIS!
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[QUOTE=Korf]
Was die Sicherheit angeht sehen wir die Schwierigkeiten der Integration ja
nicht nur in Deutschland, sondern generell in Europa - besonders in
Frankreich, obwohl dort vom Staat seit langem aktiv Integration betrieben
wird. Aber was kann der Staat, wenn die Menschen sich weigern
mitzumachen! Wegsehen?
:ups: v.korf[/QUOTE]
Es gibt eine Möglichkeit, diese Probleme nachhaltig zu bekämpfen: nämlich die Auflösung der Ghettos mit ihren Parallelgesellschaften. Eine gesunde soziale Mischung in den Städten würde die Möglichkeiten, sich in quasi dörfliche Gemeinschaften mit eigenen Regeln und Gesetzen (ich nenne hier nur "Ehrenmord", "soziale Meidung", religiöser Fanatismus etc.) zurück zu ziehen, auf ein gewaltiges Minimum reduzieren. Ist es denn nicht seltsam, dass in Städten, wie Oldenburg (Oldb.), in denen es keine Großwohnanlagen gibt, bei gleichem Ausländeranteil die Kriminalitätsrate von Jugendlichen mit Migrationshintergrund auf demselben niedrigen Niveau ist, wie bei deutschen Jugendlichen?
Seltsamerweise sind dann ausgerechnet diejenigen, die immer die hohen Ausländerkriminalität bejammern und nach Gegenmaßnahmen rufen, die, die auf einem Mal gegen irgendwelche Maßnahmen sind und die Existenz der Ghettos mit Klauen und Zähnen verteidigen. Und dann kommt gerne der Hinweis, dass seitens der Wohnungsgesellschaften satte Renditen eingefahren würden, weil die Mieten ja direkt von den Argen an die Vermieter überwiesen würden und man wolle doch wohl nicht die Anleger verprellen; da müsse man das alles halt hinnehmen, auch die Kriminalität...
Aber wehe, es ist Wahlkampf - dann wird etwas ganz anderes erzählt. Und nein: Herr Koch will gar nichts ändern - und er könnte es auch nicht, denn in seiner Partei gibt es genug Leute, die ihn im Zweifelsfall sehr rabiat zur Ordnung rufen würden; die Union braucht nämlich solche Vorfälle, wie in München. Gäbe es sie nämlich nicht und würden die Probleme gelöst, hätte man ein Politikfeld aufgegeben, für das man die Kompetenz-Kompetenz und die Lufthoheit an den Stammtischen für sich in Anspruch nimmt. Und so nebenher ist es bares Geld wert.
Sollte heute schon gegen 15:00 Uhr erscheinen, gegen 17:30 noch einmal abgeschickt.
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Die CDU geht in ihrer "Wiesbadener Erklärung" sogar noch darüber hinaus:
[QUOTE="Wiesbadener Erklärung"]
Wir wollen die jugendstrafrechtlichen Handlungsinstrumentarien erweitern:
Wir treten dafür ein,[LIST][*]das Fahrverbot oder [*]die Verhinderung des Erwerbs eines Führerscheins[/LIST] als eigenständige Sanktion im Jugendstrafrecht zu verankern und sein Anwendungsbereich auf alle Arten von Straftaten zu eröffnen.
Quelle: .cdu.de/doc/pdfc/Wiesbadender_Erklaerung.pdf[[/QUOTE]
Fehlt nur noch das Handyverbot, aber das kommt sicher noch.
Um 15:58, 17:07 und 18:05 versucht, dabei habe ich mir den Hinweis, die CDU sollte erst mal deutsch lernen, verkniffen ("sein Anwendungsbereich" -> "seinen Anwendungsbereich), denn die CDU fordert in der Wiesbadender Erklärung auch:
Von ausländischen Familien erwarten wir, dass sie bereit sind, die deutsche Sprache zu lernen.
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