Donnerstag, 27. August 2009
Suche User des Tagesschuforums
Hallo User,
ich weiß das das nicht hier her gehört. Aber ich suche User aus den Tagesschauforum die sich noch die Threads um den EU Verfassung errrinern können. Wir brauchen euer Wissen darüber. Da es leider nicht möglich ist auf das Archiv zuzugreifen. Der Link ist:

http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=1&t=9842&p=124262#p124262

Ich bitte den Betreiber um Entschuldigung für diese sache, ich sehe keinen anderen Weg um an die Infos zu kommen.

Bis dann
LG von Richter169

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Donnerstag, 30. Juli 2009
Nur so am Rande ...
Klickt mal auf "buergermeinungen.de" links unten:
Das alte Petitionsforum ist wieder erreichbar.
(Für Abergläubische wäre das jetzt sicherlich ein Zeichen ...)

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Donnerstag, 28. Mai 2009
Ische Uschi
Frau VdL hat ja durchaus einen beträchtlichen Penetrationsfaktor aufzuweisen: Sieben auf einen Streich, ha! Supermutti ist überall!
Falls Sie also anfängt zu nerven, nehme ich sie gerne wieder weg.
Versprochen.

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Sonntag, 13. Juli 2008
In den USA dreht sich die Abwärtsspirale immer schneller
Wie wird der Crash enden?

http://www.mmnews.de/index.php/20080713612/MM-News/USA-Der-Untergang.html

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Sonntag, 15. Juni 2008
Happy Birthday
Ich wollt's nur mal erwähnt haben:
"Tageszensur" wird heute schon zwei.
Am ersten Tag gab es Probleme mit einem gelöschten Thread zum Thema "Geldbetrug" und zensierten Beiträgen zu Guantanamo, Sozialismus in Südamerika, Hartz-Arbeitsdienst und einem "Sommermärchen". Der Geldbetrug heißt inzwischen "Kreditkrise", Guantanamo soll endlich geschlossen werden.
Nur das "Sommermärchen" fällt sicherlich aus.

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Freitag, 13. Juni 2008
Mal sehen ...
wie lange der folgende Thread leben darf.

http://forum.tagesschau.de/showthread.php?t=34732

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Dienstag, 22. April 2008
Der Spiegel der Limitierung unserer Presse ...

tinchen:
Ehrlich gesagt Ed verstehe nicht warum die ARD den Vorwahlen schon wieder ein Thema hier im Forum widmet. Sobald die Kandidaten um das Amt des Presidenten feststehen, wird es für die Welt interessant. Das partei-interne Gemetzel juckt doch nicht die Bohne.

Wenn ich mir nur die News (Ausland) von heute ansehe, stechen mir auf Anhieb mindestens 2 diskussionswürdige Themen hervor. Clinton gegen Obama gehört definitiv nicht dazu.

tinchen


Sehen Sie es doch einmal von der Warte der TS:
Täglich gibt es hunderte interessante Themen, über die sie nicht berichtet. Das "Rein-Raus-Spiel" mit den Foren dient einzig und allein dem Zweck, nicht daran erinnert zu werden und selbst den Daumen drauf zu halten. Und so geht es ihnen letztlich nicht anders als einem Oberlehrer, der sich seinen Lehrplan langhangelt - weil er selbst nichts anderes kann.

Natürlich ist das neue Forum zum Thema ziemlich witzlos, hat sich doch seither nichts verändert. Man könnte das alte wieder rausholen, aber das wäre ja nicht "aktuell". Man könnte die Foren auch mit Tags versehen, damit man wenigstens die älteren Sachen sofort wieder parat hat - aber selbst das wäre ja schon eine Bevorzugung der Foristen gegenüber der Redaktion: Dinge einordnen dürfen bestenfalls die Tagesthemen; die Tagesschau hat die gesellschaftliche Aufgabe, Kausalitäten zu zerreissen und zerstreuen. Oder meinen Sie, die vielen Hinweise unserer Moderation, nicht vom gestellten Thema abzuweichen, dienten einem anderen Zweck?

Die heutige Struktur dieses Forums ist der Spiegel der Limitierung unserer Presse.

Um deshalb tunlichst auch noch etwas zum Thema zu sagen: Für mich hat Obama längst gewonnen. Auch die "Superdeligierten" verlassen ja schon das sinkende Schiff, und Clinton müsste schon einen Erdrutschsieg feiern, um daran noch etwas zu ändern. Nach Pennsylvania dürfte der Druck groß sein, dass sie aufgibt. Vermutlich wird er aber noch nicht reichen.
Die Schlammschlacht sollten wir ignorieren.
Die wird bald eine Randnotiz der Geschichte sein wie Schröders Auftritt in der Elefantenrunde von 2005.

Gruß
marvin
Antwort an http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=749415#post749415 ,
zensiert um 15:06.

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Donnerstag, 20. Dezember 2007
Das Stöckchenspiel
Beim Cuba Thread läuft es wieder genau so ab wie beim Palästina Thread. Starre Fronten stehen sich gegenüber mit immer den gleichen Argumenten, die man längst schon auswendig herunterleiern kann. Überhaupt ist das ätzend im TSF. Die Debattierkultur ist niedrig. Geht's denn wirklich nicht mal etwas differenzierter? Wenn man etwas behauptet, sollte man den Nachweis auf Anfrage führen können, sich einmal geirrt zu haben, kommt doch bei jedem schon mal vor, muß da immer so ein Palaver darum gemacht werden? Von manchen Leuten wird man einfach verschaukelt, die das Blaue vom Himmel runter holen, ihren Unsinn aber nicht eingestehen können.
Die Mod. schaltet dann nicht frei, wenn ich manche Antworten auf sachliche Unrichtigkeiten und Widersprüche abgebe. Mit einer Diskussion hat das nichts zu tun, mehr mit "speakers corner" im Hyde Park.

Naja.....

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Mittwoch, 19. Dezember 2007
Der Letzte macht das Licht aus.
Das war es dann. Das Forum ist abgeschaltet.
Friede seiner Asche.
Oder ich habe mich getäuscht, sieht aber nicht danach aus. ;-)
Alles weitere bei Goethe, Zauberlehrling oder Faust I und die "schwankenden Gestalten".

ohne0815

Korrektur: es geht wieder!
vielleicht leben Totgesagte ja länger ;-)

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Mittwoch, 28. November 2007
EIN MÄRCHEN
EIN MÄRCHEN

übernommen von Roland-Regional- Verein für nachhaltiges Wirtschaften e.V. http://www.roland-regional.de/MARCHEN/marchen.html

In einem kleinen Dorf lebte eine Familie, die besonders gesegnet war. Alles was die Familie unternahm,
gelang zur Zufriedenheit. Mit der Zeit wurde die Familie reich und begann den Dorfbewohnern kleine
Kredite zu gewähren, damit es den anderen Bewohnern des Dorfes auch besser gehen sollte. Die
Dorfbewohner waren der Familie dankbar, dass sie ihnen geholfen hatte und so gaben sie immer etwas mehr
zurück, als sie geliehen hatten. Das ging eine Generation so weiter, alle waren zufrieden, das Dorf
entwickelte sich zu einer wohlhabenden Gemeinde.
Die jungen Leute der Familie waren nun daran gewöhnt, dass die Rückzahlung der Kredite immer ein wenig
größer war als die geliehene Summe. Und sie begannen, diesen Überschuss zu erwarten. Sie legte den Anteil
fest, der über die geliehene Summe zurückzuzahlen sei. Die Dorfbewohner hatten zwar ein ungutes Gefühl
dabei, dass jetzt nicht mehr ihre freiwillige Draufgabe in der ihnen möglichen Höhe akzeptiert wurde,
sondern ein fester Anteil gefordert wurde, der Zins genannt wurde. Aber noch war diese Forderung tragbar.
Langsam wurden der Zins erhöht, die Familie wurde immer reicher und hatte es nicht mehr nötig selbst zu
arbeiten. Sie verwalteten jetzt nur noch ihren Reichtum. Da der Zins nicht mehr ganz von der Familie
verbraucht werden konnte, wurden auch aus dem Zins Kredite gewährt, die wiederum einen Überschuss
erbrachten, den Zinseszins. Jetzt war der Zeitpunkt für die Familie gekommen, Regeln festzulegen, die ihre
Art der Wirtschaft festschreiben sollte. Sie schafften Wächter an, die die Einhaltung der Regeln überwachten
und durchsetzten.
Mit der Zeit nahm der Reichtum der Familie so exponentiell zu, dass das ganze Dorf mit allem Inventar
einschließlich des Viehs und der Menschen ihnen gehörte. Die Menschen waren abhängig von der Familie
geworden, sie waren wie Sklaven geworden. Damit die Bewohner das aber nicht merkten, nannte die Familie
diese Wirtschaftsweise “Freie Marktwirtschaft” und sie erlaubten, dass die Bevölkerung ihre Wächter selbst
wählen durften und sie nannten diese Form der Herrschaft “Demokratie”. Das sollte bedeuten, das die
Bewohner sich als der Souverän fühlen sollte, der alle Regeln bestimmen konnte. Es wurde überall
verbreitet, dass vom Souverän, vom Volk, alle Staatsgewalt ausgehe. Und so ließen sich die Bewohner
einlullen und waren leidlich zufrieden. Manchmal murrten sie zwar, aber es wurde ihnen schnell deutlich
und es wurde ein geflügeltes Wort:
“Man kann ja doch nichts machen!”
Aber mit der Zeit merkten immer mehr Leute, dass sie nur noch für die reiche Familie arbeiteten und sie
sannen auf Abhilfe. Sie gründeten einen Tauschring und benutzten das Geld der Familie nicht mehr. Sie
schafften sich ein eigenes Geld und gaben sich ohne Zinsen gegenseitig Kredite. So kamen sie nach und nach
wieder zu einem erträglicheren Leben.
Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute

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