Dienstag, 27. Februar 2007
7- 10? mal mit Mod. Anschrift
Hier ein Text aus dem Forum über Familienpolitik, thread 'Danke Mixa'. Mehrmals hatte ich zudem die Mod angeschrieben, was mit dem Text nicht in Ordnung sei. Schließlich wurde er am dritten Tag veröffentlicht.

Zitat:

Zitat von mamsell:
solange Gewalt gegen Kinder keine politischen Konsequenzen mit sich bringt,


Zitat von Henryk: verehrter Mamsell, worüber reden Sie ? Wir sind hier in Forum / INLAND Deutschland


Sie wollen jetzt aber nicht ernsthaft Gewalt gegen Kinder im Deutschland 2007 bestreiten? Werter Henryk, bitte versteigen sie sich nicht, um ihre Argumentation zu retten, zu der Position, dass ein in D lebendes Kind bei Gewalt weniger Schmerzen leidet als ein kongolesisches Kind, dass Gewalt erleben muss.

Zitat:
Es wäre diesen Opfern alltäglicher Gewalt gegenüber unverantwortlich, ihr Leiden ... zu marginalisieren.

mamsell

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Sollte ein neues Thema werden bei: Strategien für Afghanistan
Sehr geehrte Damen und Herren,

erinnern Sie sich an den Film Matrix?
Sie haben soeben die rote Pille geschluckt.

Wir sind in Afghanistan weil wir müssen, so simpel ist dass.
video.google.de/videoplay?docid=-4258946892514662399&q=cspan+911

Wie Merkel schon sagte, wir KÖNNEN uns dem nicht entziehen.

Der Militärisch-Industrielle Komplex der USA hat die Macht übernommen und den Endspurt zur neuen Weltordnung eingeläutet.

Der Anschlag auf das WTC war für die USA ihr lang ersehntes Perl-Harbor und der Beginn vom Ende der Welt wie wir sie kennen.

In Anbetracht der Tatsachen nun die Frage:
Wie verhalten wir uns also nun in der Sache Afghanistan?

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Donnerstag, 22. Februar 2007
Die Macht des Bösen
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=609513#poststop

Zitat von Korf
Ihre Analyse ist schlicht falsch, werter Mowitz! Sie haben recht, daß Anitsemitismus Rassismus ist. Antiislamismus hat aber genau so wenig mit
Rassismus zu tun wie Antikommunismus. Islamismus ist eine faschistisch-religiöse Ideologie. Und genauso wie wir den Kommunismus und Faschismus nicht aus rassistischen, sondern aus ideologischen Gründen bekämpft haben, ist es auch beim Islamismus unumgänglich. Das Brecht Zitat ist daher absolut richtig an dieser Stelle. Wer in Freiheit leben will, darf nicht warten, bis
er sie verloren hat.

Korf, wenn es für Sie so unendlich wichtig ist, die neuere deutsche Begrifflichkeit einzubringen, so habe ich kein Problem damit. Ändert aber nichts an meiner Analyse. Der Begriff semitisch scheint doch sehr umstritten zu sein.

Da er aber häufig in brisanten politischen (Un)Zusammenhängen gebracht wird, wäre es von Nutzen den Begriff zu diskutieren. Ich schlage einfachhalber Wikipedia vor:

Zitat:
Laut der pseudowissenschaftlichen Rassentheorie nach der Aufklärung wurden die Juden als "Semiten" bezeichnet, um so mit rassistischen Argumenten den zuvor eher kirchlich motivierten Judenhass (Begründung: "Gottesmord") fortsetzen zu können, indem die "Semiten" zu einer minderwertigen Rasse erklärt wurden; siehe auch Antisemitismus. 1944 haben die Nationalsozialisten die Araber ausdrücklich von der "Rasse der Semiten" ausgenommen.

Und damit wären wir wieder bei Ihrem Hinweis

Zitat:
Korf: daß Anitsemitismus Rassismus ist. Antiislamismus hat aber genau so wenig mit Rassismus zu tun wie Antikommunismus.

Wenn wir unterstellen, dass Wikipedia richtig liegt, dann wurde von einer Religion oder Ideologie, in diesem Fall der christlichen, eine andere Religon oder Ideologie, in dem Fall die jüdische, in eine Rasse umfunktioniert um so besser seinen Ressentiments freien Lauf zu lassen, die dann letztlich in einen verheerenden Holocaust endeten. So wurde aus "Ideologie" Rassismus.

Da darf wohl noch die Frage erlaubt sein: "Wenn ich heute Reden gegen den Islam höre, hatten wir das nicht schon Mal?"

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Minenfeld Israelthemen
Meine kritische Bemerkung, hinsichtlich der Vermutung von "mowitz", Israel wolle die Welt gegen den Iran in den Krieg drängen.
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=608926#poststop

Konterte "mowitz" wie folgt:
"Für Antsemitismus, werter "Wilhelm Gustloff", lasse ich mich nicht vereinnahmen. Nichtmals durch die Hintertür. Das sollte Ihnen durchaus geläufig sein."

[Leider wurde meine Antwort mehrfach nicht freigeschaltet, was schon eine gewissen Hinterfotzigkeit (süddeutsche Mundart) in sich birgt, da ich mich gegen den impliziten Vorwurf des Neonazitum im Threat "Israel" nicht wehren kann.]

Antwort:
Mowitz, wenn sie ohne jegliche Differenzierung von israelischer Kriegstreiberei schreiben, dann ist das keine Hintertür.

Und wenn sie auf meine Kritik lediglich als Gegenargument meinen "Nick" aufgreifen und im "Gustloff", den "Wilhelm" unterstellen, dann muss ich davon ausgehen, dass ich so falsch mit meiner Kritik nicht liegen konnte.

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Mittwoch, 21. Februar 2007
Was haben wir in Afghanistan eigentlich verloren?
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=609256#poststop
Hallo ArgUS,

Zitat von ArgUS
Bei der nebulösen Nachrichtenlage müssen wilde Spekulationen ins Kraut schießen, die nichts Gutes verheißen können!
Die merkwürdige Koinzidenz anscheinend disparater Ereignisse lässt eine den Weltfrieden extrem bedrohliche Situation befürchten:
ArgUS

die Kriege im Nahen und Mittleren Osten sind von langer Hand geplant und verheißen in der Tat nichts Gutes. Wenn sich eine Gelegenheit für einen Kriegsbeginn nicht von selbst ergab, dann wurde eben nachgeholfen. Ich meine, dass ist nicht das erste Mal. Man fuhr nach Afghanistan um OBL zu suchen, aber der bleibt unauffindbar. Man fuhr gen Irak um nach MVW zu suchen, die ebenfalls unauffindbar blieben. Jetzt geht es gen Iran um nach A-Bomben zu suchen, die ebenfalls unauffindbar sein werden, wie wir schon im Voraus wissen. Aber von wegen Nichtexistenz von A-Waffen im Iran, sie könnten ja in 20 Jahren welche haben - und überhaupt, haben nicht die Ayatollahs verdächtig lange Bärte? Zumindest fassen die weniger dem Iran wohlgesonnenen Staaten, die Gelegenheit beim Schopfe und üben vorsorglich bereits zu Lande, zu Wasser und in der Luft.

Eine unendliche Geschichte könnte man meinen, wenn man bedenkt, dass das Nichtfinden ein "Suchen" bis in alle Ewigkeit rechtfertigt. M.a.W. je länger man nichts findet, desto länger wird die militärische Präsenz gerechtfertigt. Was man will, nach dem muss gar nicht erst gesucht werden - man weiß wo es ist. Schließlich machen sich Öl und Gas nicht mir nix, dir nix, einfach auf und davon. Werden die USA nicht von diesem Schritt zurückgehalten, dann wird auch den hiesigen Kriegstreibern noch so manche Parole bitter aufstoßen.

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Dienstag, 20. Februar 2007
Kurnaz abgeschoben
Ich finde es schon merkwürdig, wenn man so aktuelle Themen, bei denen immer neue Umstände ans Licht kommen, in die Mottenkiste verfrachtet.
Selbst tagesschau.de lässt verlauten, dass es neue brisante Details gibt, warum dann das Thema verschieben?
Wenn man sich dafür dann die anderen Themen anschaut (Homosexualität im Sport oder RAF in der x-ten Woche), dann scheint es da doch eine leichte Schieflage in der Realitätswahrnehmung zu geben.

Gruss
G.

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Sonntag, 18. Februar 2007
Hausgemachte Kriegsgründe!
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?t=27623
Die Alarmglocken schrillen. Die USA sind vor Irans Küste mit ihrer Kriegsmarine bedrohlich präsent und das nicht nur aus Spaß. Nach britischen Medienberichten proben israelische Piloten den Luftangriff auf iranische Atomanlagen. Auch das "Auffinden" von iranischen Waffen ist ein alter Geheimdiensttrick, der nur dem Ziel dient einen neuen Angriffskrieg zu starten. Ähnlich wie die entführten israelischen Soldaten als Legitimation für den Libanon-Krieg herhalten mussten.

Die ehemalige Direktorin für Iran-Angelegenheiten im Nationalen Sicherheitsrat der USA, Hillary Mann, warnt:

Berater von Bush bastelten im Geheimen an einer Rechtfertigung für den längst beschlossenen Angriff auf den Iran. "Sie versuchen, so provokativ wie möglich zu sein und die Iraner zu einem Schritt zu verleiten", auf den die USA mit "Vergeltung" antworten müssten, sagte sie dem Magazin Newsweek. berlinonline.de/berliner-zeitung/print/politik/629628.html

Hinter dem Bombenanschlag in Zahedan/Iran wo elf Menschen getötet und mehr als 30 verletzt wurden, vermutet man nicht ohne Grund die USA. Und sie haben Übung in der Konstruktion von Kriegsgründen.

Operation Ajax: Der 1953 inszenierte Sturz der legitimen iranischen Regierungschefs Mohammad Mossadegh
Die Tonking-Lüge: Am 4. August 1964 sollen nordvietnamesische Patrouillenboote den US-Zerstörer Maddox angegriffen haben, der im Golf von Tonking vor Nordvietnams Küste lag.
Operation Northwood: Anfang der 60er-Jahre entwarf der höchste US-General, L. L. Lemnitzer, einen Plan, dessen Umsetzung die Unterstützung der Öffentlichkeit für einen Angriff auf Kuba sichern sollte.
Der Fall Irak: Dass Geheimdienste und Regierung der USA die amerikanische Irak-Invasion im März 2003 vor allem mit der Lüge begründeten, das Saddam-Regime besitze Massenvernichtungswaffen

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Der Königsweg zum Chauvinismus
Noam Chomsky bezeichnet den Sport als ...

eine Art Königsweg zum Chauvinismus - schon früh beginnt man damit, diese völlig irrationalen Anhänglichkeiten zu entwickeln, die sich dann ganz mühelos auf weitere Bereiche ausdehnen lassen. Ich weiß noch sehr genau, wie ich in der Highschool ein plötzliches Erlebnis hatte, eine jähe Einsicht: Ich fragte mich nämlich, warum ich mich so freue, wenn das Footballteam meiner Schule gewinnt. Ich kenne doch keinen aus der Mannschaft, und keiner von ihnen kennt mich. (...) Offensichtlich litt ich, wie andere Jungs meines Alters, die in Philadelphia aufwuchsen, an mangelndem Selbstvertrauen, weil in allen Sportarten unsere Mannschaften immer auf dem letzten Platz landeten, und das ist immer ein harter Schlag für das Ego, weil sich die Leute dann über einen lustig machen.

Aber diese irrationale Loyalität gegenüber einer Gemeinschaft, die für einen selbst gar keine Bedeutung hat, bereitet einen darauf vor, sich der Macht und dem Chauvinismus unterzuordnen. (...) All das stärkt die extrem antisozialen Aspekte des menschlichen Seelenlebens. Diese Aspekte gibt es, daran besteht kein Zweifel. Aber bei den Sportspektakeln werden sie besonders betont und übertrieben: irrationaler Wettbewerb, irrationale Loyalität gegenüber Machtsystemen, passive Hinnahme ganz schrecklicher Werte. Kaum etwas anderes trägt so sehr zur Ausbildung autoritärer Einstellungen bei.

(Eine Anatomie der Macht, Europa-Verlag 2004, S.137ff)

Versetzt man sich nun in die Lage eines jugendlichen Homosexuellen, der sich in einem zentralen Bereich nicht ein- bis unterordnen kann, läuft zumindest Mannschaftssportarten etwas diametral entgegen. Es könnte also durchaus sein, daß es dort tatsächlich einfach weniger gibt als im Durchschnitt der Bevölkerung. (Der einzige Ausweg aus dem Dilemma wäre vermutlich ein gesamt-schwuler 1FC Köln.)

Nicht nur im Sport: Noch extremer ist es ja beim Militär.
Und so darf man sicher fragen, was Krieg und Sport wohl noch miteinander gemein haben ...

marvin


Nun haben sie schon die Frage gestellt - dann sollten sie doch auch gefälligst eine mögliche Antwort ertragen (selbst wenn der Autor Chomsky heißt).
Zensiert als neuer Thread um 23:07.

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Samstag, 17. Februar 2007
Tödlich!
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?p=607258#poststop

Zitat von ArgUS
Sind die USA nicht der „Koloss auf tönernen Füssen“, wie Scholl-Latour buchtitelt? ArgUS

Der Koloss ist auf Morast gebaut, der auf Sicht ein Abdriften in die mittlere Bedeutungslosigkeit beschleunigen wird. Eine moralisch-geistige Legitimität gibt es nicht mehr, (wenn es sie denn je gegeben hat), und als Krücke dient ihm der Greenback, der durch flankierende Maßnahmen und Unterstützung des Kommisses, der Welt aufoktroyiert wird.

Bei einer Verschuldung von etwa 9 Billionen Dollar wäre jeder andere Staat schon unter die Fuchtel eines Vormundes gestellt worden, beispielsweise der Weltbank. Aber die wird sowieso bereits vom Koloss dominiert und deckt die wertlosen grünen Papierchen. Es ist schon erstaunlich, dass sich die Welt mit dieser Monopoly-Währung begnügt und den Kommiss des Kolosses noch gleich mitfinanziert. Monopoly für Rohstoffe und Produkte. Wenn das kein lohnendes Geschäft - und die Grundursache für die Unsicherheit in der Welt ist. Darüber wurde während Teltschiks Münchener (Un)sicherheitskonferenz in München wohl weniger geredet und das aus gutem Grunde.

Das Ausland ist nicht länger so erpicht das grüne Spielgeld zu akzeptieren. China will umschichten und andere auch. Das muss mit allen Mitteln verhindert werden, sagt der Koloss, wohlwissend das dies sein Ende als Hegemon bedeuten würde.

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Nun auch der Blog?
Gerade habe ich bei der Durchsicht der Referrer festgestellt, daß wohl auch im Tagesschau-Blog so einige nicht veröffentlichte Kommentare anfallen. Mea culpa: Bis gestern hatte ich den gar nicht wahrgenommen. Dabei schreit diese gelegentliche Eigenbauch-Pinselei doch geradezu nach der ein- oder anderen Anmerkung.

Allerdings wäre es wegen der umständlichen Freischaltung hier gar nicht so leicht, zensierte Blog-Beiträge von Usern jenseits des TSF ebenfalls zur Geltung zu bringen: Das ginge nur als Kommentar.
Na ja: Wir werden sehen ...

Gruß
marvin

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Montag, 12. Februar 2007
Überzogenes Tam-Tam zu Mohnhaupt
am 12.2.07 um 14,44 h in TSF - Inland - Mohnhaupt -"Überzogenes Tam-Tam" (neues Thema)

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Daß die noch einsitzenden Terroristen nach so vielen Jahren auch eine Chance auf Überprüfung einer vorzeitigen Entlassung haben sollen ist unbestritten.
Daß darauf hin ein Gericht Brigitte Mohnhaupt auf freien Fuß setzt, ist aus rechtlichen wie auch aus menschlichen Gründen m.E. auch OK.

Daß aber die gesellschaftliche Wertung dieses Vorgangs in der tagesschau.de und hier im Forum solche Formen annimmt -daß sogar das Unterforum zur Wohnraumreduzierung für Hartz IV-Empfänger deswegen geschlossen wird, nur um für Frau Mohnhaupt ein eigenes Unterforum zu platzieren- , kann doch wohl nicht der Ernst der zuständigen Redaktion sein.

Ist es Zufall ? Oder sogar Absicht, gerade in dem Moment eine lebendige Diskussion um das (Wohn-) Schicksal von Hartz-IV-Empfängern wieder einmal zu beenden und an dessen Platz nun eine Diskussion um die vorzeitige Freilassung einer früheren Terroristin zu setzen?

Sind die Belange der Hartz-IV-Empfänger plötzlich weniger wert, als das künftige Leben einer Frau Mohnhaupt?

Wo legt die Presse hier wieder die Prioritäten und Schwerpunkte ?
Es ist eine verdammt falsche Richtung, in die die Gesellschaft durch die themenvorgebenen Medien geschickt werden.

Die Intensivität dieses Tam-Tam um Frau Mohnhaupt wäre wahrlich besser weiterhin für die Belange der Millionen Arbeitslosen und H 4 - Empfänger eingesetzt.

Kopfschüttelnde Grüße
Habe die Ehre!

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Kritik verträgt halt die Redaktion des TSF nach wie vor nicht!

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Sonntag, 11. Februar 2007
Ein Lehrstück vom 'Zahlen Senken'
Ich finde diese Maßnahe absolut folgerichtig:
Die Zahlen sollten gesenkt werden, also werden sie gesenkt. Arbeitslosenzahlen senkt man durch angewandte Statistik und Ausgaben senkt man durch "Sparen".

Im Sparen liegt der Gewinn! Ein gesparter Arbeitsloser trägt schließlich Rendite im Druck auf Löhne und der gesparte Raum im Erhalt des Mietspiegels. Keiner wird rebellieren, so lange eine städtische Wohnungsbaugesellschaft (ost) nur dem Arbeitslosen (ost) etwas nimmt. Dazu ist der gesparte Arbeitslose (ost) nämlich viel zu unwichtig.
Rebelliert würde, wenn einem gemeinen Wohnraumeigentümer (west) etwas entginge.

(Rebelliert wird, wenn z.B. Berlin seine sog. "Schulden" aus der betrügerischen Bankgesellschaft nicht an die reichen Gläubiger (west) bezahlt.)

Das ist hier nicht der Fall.

Nein, es ist wahrlich kein Schildbürgerstreich.
Es ist Konzentration auf's Wesentliche.
Ohnehin wird immer übersehen, daß einem gesparten Arbeitslosen von seinem HIV außer Naturalien nichts bleibt. HIV ohne "Entwicklungshilfe" - ohne sozialen Wohnungsbau, mit Aldi aber ohne Bauer, mit RTL und bildungsfrei - ist ein einziges, großes Subventionsprogramm für die Wirtschaft (west).

"Wenn ich heute durch Weimar, durch Leipzig und durch Dresden gehe und weiß, daß 80% der Städte den Menschen nicht mehr gehören, die sie bewohnen, dann fühle ich mich schon in einem besetzten Land" (Uwe Steimle bei Maischberger)

Steimles dem Volksmund abgeschaute Überspitzung, die Einheit sei erst vollendet, wenn der letzte Ossi aus dem Grundbuch gelöscht wurde, war dem mdr schonmal zensurwürdig. Da sollte eine Zonen-Wohnungsbaugesellschaft doch wohl wissen, was sie zu machen hat ...

marvin
Nicht erschienen um 11:53 als neuer Thread im "Schilda-Forum".

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