Sonntag, 6. September 2026
Rette sich, wer kann...
tsfmarvin, 09:08h
zensiert
Dem ukrainischen Präsidialamtschef Kyrylo Budanow zufolge braucht die Ukraine monatlich 30.000 Soldaten, um ihre derzeitige Position halten zu können - das ist also die wahre Zahl der ukrainischen Toten und Verletzten.
https://www.berliner-zeitung.de/article/-10338411
Was machen bei diesem Bedarf schon ein paar Glückliche aus, die sich dagegen wehren können, in Busse gezerrt und an die Front geschleift zu werden; oder die eben über die Donau entkommen können? Offenbar ist bereits im Gespräch, auch Frauen für den Wehrdienst einzuziehen.
Und wen nach denen? Sind wir es?
Ich möchte deshalb an dieser Stelle ausdrücklich Ben Bendt für sein gestriges Interview mit dem russischen Botschafter Sergey Nechayev danken, das nach nicht einmal einem Tag bereits knapp zwei Millionen Menschen in Deutschland gesehen haben. Lest auch die Kommentare auf Youtube, beides ist wirklich lohnend. Und eigentlich wäre es Aufgabe eines öffentlichrechtlichen Rundfunks gewesen...
Wehrpflichtige in der Ukraine: Gefährliche Flucht über die Donau
8:41
https://www.youtube.com/watch?v=Tlj7LbR_c6g
P.S.: Die Zahl von 30.000 an benötigtem Kanonenfutter monatlich ist übrigens gar nicht neu. Vor zwei Jahren wurde bereits gemeldet, dass die Ukraine so viele Soldaten einziehen würde, was ihr derzeit allerdings noch gelang:
https://www.n-tv.de/politik/-article25256574.html
https://www.berliner-zeitung.de/article/-10338411
Was machen bei diesem Bedarf schon ein paar Glückliche aus, die sich dagegen wehren können, in Busse gezerrt und an die Front geschleift zu werden; oder die eben über die Donau entkommen können? Offenbar ist bereits im Gespräch, auch Frauen für den Wehrdienst einzuziehen.
Und wen nach denen? Sind wir es?
Ich möchte deshalb an dieser Stelle ausdrücklich Ben Bendt für sein gestriges Interview mit dem russischen Botschafter Sergey Nechayev danken, das nach nicht einmal einem Tag bereits knapp zwei Millionen Menschen in Deutschland gesehen haben. Lest auch die Kommentare auf Youtube, beides ist wirklich lohnend. Und eigentlich wäre es Aufgabe eines öffentlichrechtlichen Rundfunks gewesen...
Wehrpflichtige in der Ukraine: Gefährliche Flucht über die Donau
8:41
https://www.youtube.com/watch?v=Tlj7LbR_c6g
P.S.: Die Zahl von 30.000 an benötigtem Kanonenfutter monatlich ist übrigens gar nicht neu. Vor zwei Jahren wurde bereits gemeldet, dass die Ukraine so viele Soldaten einziehen würde, was ihr derzeit allerdings noch gelang:
https://www.n-tv.de/politik/-article25256574.html
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Eine Runde Bedauern, bitte.
tsfmarvin, 09:05h
zensiert
Das ist doch alles uninteressant: Die Politik, die aus solchen Kompromissen rührt ist einfach.... das Wort fängt mit "sch" an. Und die Leute haben auch die Schnauze voll davon. Die wahren Probleme werden nicht angegangen, weil es keine Mehrheiten gibt, obwohl es nach politischer Präferenz vielleicht sogar welche gäbe, aber nach parteipolitischer eben nicht. Statt dessen soll jeder bitte seine Kröte schlucken, und letztlich verbessert sich nichts.
Parteipolitik ist einfach das Allerletzte, was man brauchen kann, weil sie nämlich i.d.R. wider die Interessen der Bevölkerung und auch des Gesamtstaates ist: Koalitionen sollten meiner Meinung nach schlicht verboten werden. Andere Staaten praktizieren ja Minderheitenregierungen mit wechselnden Mehrheiten und fahren damit besser. Dass die Parteien sich unseren Staat zur Beute gemacht haben, konstatierte bereits Weizsäcker vor über 40 Jahren.
Leider auch den Rundfunk.
Wie mit "Durchstechereien" Politik gemacht wird
04. September 2026 • 21:14 Uhr
Parteipolitik ist einfach das Allerletzte, was man brauchen kann, weil sie nämlich i.d.R. wider die Interessen der Bevölkerung und auch des Gesamtstaates ist: Koalitionen sollten meiner Meinung nach schlicht verboten werden. Andere Staaten praktizieren ja Minderheitenregierungen mit wechselnden Mehrheiten und fahren damit besser. Dass die Parteien sich unseren Staat zur Beute gemacht haben, konstatierte bereits Weizsäcker vor über 40 Jahren.
Leider auch den Rundfunk.
Wie mit "Durchstechereien" Politik gemacht wird
04. September 2026 • 21:14 Uhr
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