Aber keine Lüge, da der Besitz von MVW weder zuvor bestätigt noch widerlegt werden konnte.
Entscheiden Sie sich entweder sind die unterstellten MVWa) Warheit oder die unterstellten MVW sind
b) Unwarheit
Ihre Argumentation, dass Führerbefehl weder zuvor bestätigt noch widerlegt werden konnte, geht fehl.
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Also doch !
Für alle, die glauben, daß der wesentliche Grund für den Krieg gegen den Irak das Öl war, gibt es einen (zumindest indirekten) Beweis.
Am 28. Mai 2003 trat die ([B]in aller Stille[/B]) vom Kongress verabschiedete [B]Executive Order 13303[/B] in Kraft.
Auszug:
[QUOTE=EO 13303][QUOTE]
I, GEORGE W. BUSH, President of the United States of America, find that the threat of attachment or other judicial process against theDevelopment Fund for Iraq, Iraqi petroleum and petroleum products ... obstructs the orderly reconstruction of Iraq ...
This situation constitutes an unusual and extraordinary threat to the national security and foreign policy of the United States and I hereby declare a national emergency to deal with that threat.
Unless licensed or otherwise authorized pursuant to this order, any attachment, judgment, decree, lien, execution, garnishment, or other judicial
process is prohibited, and shall be deemed null and void, with respect to the following:
(a) the Development Fund for Iraq, and
(b) all Iraqi petroleum and petroleum products ... arising from or related to the sale or marketing thereof, ... that are in the United States, that hereafter come within the United States, or that are or hereafter come within the possession or control of United States persons.[/QUOTE]
Quelle: http://a257.g.akamaitech.net/7/257/2422/14mar20010800/edocket.access.gpo.gov/2003/pdf/03-13412.pdf
[QUOTE]Ich, George W. Bush, Präsident der USA, finde daß die Gefahr der Anklage oder anderer gerichtlicher Prozesse gegen den Entwicklungsfond des Irak, irakisches Petroleum und Petroleum Produkte ... den geordneten Wiederaufbau des Irak behindert.
Diese Situation stellt eine ungewöhnliche und außergewöhnliche Gefahr für die nationale Sicherheit und Außenpolitik der USA dar und ich erkläre hiermit den [B]nationalen Notstand[/B] um dieser Gefahr zu begegnen.
Wenn nicht zugelassen oder anders authorisiert gemäß dieser Vorschrift, sind jegliche Anklagen, Verurteilung, Bescheide, Ausführungen, Pfändungen, Beschlagnahme oder andere richterlicher Verfahren verboten und sollen, mit Bezug auf das folgende, als [B]null und nichtig[/B] erachtet werden:
(a) den Entwicklungsfond des Irak und
(b) alles irakische Petroleum und Petroleum-Produkte ... die aus dem Verkauf oder der Vermarktung entstehen oder damit in Bezug stehen, ... die in den USA sind, die in die USA kommen oder die im Besitz oder unter der Kontrolle einer Person aus den USA sind oder kommen.[/QUOTE][/QUOTE]
Vergeblich geschickt um 13:31 und 14:14 14:33 16:27 21:34 22:53 01:22
Sind denn offizielle Regierungsdokumente der USA "verboten" ???
Dabei habe ich doch den brisanten Link: http://www.netzwerk-regenbogen.de/irak030812.html
garnicht reingenommen !
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Das Forum gibt's nun gerade eben nicht mehr.
Mir ist es sch***egal.
Die Zukunft des Internets ist das Wissen unserer Gesellschaft.
Wissen ist Macht.
Da, wo sie in einer Demokratie hingehört.
Wir wissen nichts?
Macht nichts?
Es kommt nicht darauf an, was wir heute wissen, sondern was morgen.
Ausgerechnet die Presse arbeitet ständig dagegen, daß es morgen mehr ist.
Nicht nur, daß hier, in diesem vergleichsweise kleinen Universum, ständig wesentliche Themen voreilig geschlosssen würden: Irgendwie scheint es mir, daß die gesamte Presse den meisten Bammel vor ihrer eigenen Courage hat. Die Zukunft des Internets ist eine wirklich elementare und vor allem auch essentielle Wissens-Umsonstökonomie!
Ich kriege das kalte Kotzen, wenn ich den "Spiegel" seine alten Artikel vermarkten sehe.
Ich kriege das kalte Kotzen, wenn vorhandene und oft sehr wichtige Beiträge der wirklich gar nicht so schlechten Presse nach wenigen Monaten oder auch zwei Jahren auf einmal nicht mehr frei zugänglich sind.
Was wollt Ihr.
Wirkung oder Geld?
marvin
Zensiert als neuer Beitrag um 22:19 im Forum "Worst EU Lobby Awards 2006"
(wobei Englisch ja eigentlich verboten ist ...
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Poldi:
Hallo Mowitz,
Bedauerlicherweise wurden beide (langen) Antworten an Sie aus mir unerklärlichen Gründen geschreddert. Ich wollte Ihnen dies nur mitteilen, dass Sie nicht glauben, ich würde mich um eine Antwort drücken.
In diesem Sinne
Poldi
wir kämpfen doch alle für die Freiheit der Moderation, das sie Beiträge schreddern darf.
Gruß
mowitz
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http://www.tagesspiegel.de/politik/nachrichten/usa-wahlen-kongress/79225.asp
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Die Temperatur, die Inflation, die Arbeitslosigkeit - warum also nicht auch noch die Demokratie?
Zunachst muß man sich einmal vergegenwärtigen, was überhaupt die Frage war:
Wie sehr sind Sie zufrieden mit dem Funktionieren der D. in D.?
Nun ja: Wenn meine Karre nicht läuft, habe ich bestimmt erhebliche Zweifel am Funktionieren und bin völlig unzufrieden, will aber deshalb noch lange nicht zu Fuß gehen. Ungefähr so kommt der Hype um diese Umfrage aber mal wieder rüber.
Machen wir's doch mal wie die Meteorologen und schauen uns einzelne "gefühlte Demokratien" etwas genauer an.
In Hamburg z.B. ist es derzeit wirklich bitter kalt:
Die dortige Union überstimmte vor drei Wochen mit ihrer Mehrheit im Senat eine Volksabstimmung, der nach die Hamburger Bürger die vorgefertigten Wahllisten der Parteien nicht anzunehmen brauchten. Das war der Tagesschau (z.B.) keine Meldung wert, was man für "gefühlte Demokratien" durchaus verallgemeinern kann:
Auch 1000fache "örtliche Kälte" wird grundsätzlich als Lokalthema abgetan.
Die Hamburger Union rutschte in der letzten Umfrage auf 35%.
Welt, Spiegel und natürlich Morgenpost berichteten.
Szenenwechsel:
Mülheim an der Ruhr hatte mal einen Bürgermeister, den es nicht mehr wollte. Der Gute hatte ein Techtelmechtel mit einer sog. "Beraterin", was in der Presse ein fürchterlicher Skandal war. Worin sie ihn beraten hatte und wogegen die Bürgerschaft sich aufmüpfig wandte - die Privatisierungen der dortigen Infrastruktur nämlich - war hingegen kein Skandal. Daß er heute als Staatssekretär in Rüttgers Wirtschaftsministerium sitzt, war ebensowenig einer, obwohl nicht unbedingt wenige Bürger das natürlich etwas anders sehen.
Szenenwechsel:
Wie mag wohl meine "gefühlte Demokratie" aussehen, wenn ich bei Sabine Christiansen ständig abgehalfterte Übrigbleibsel wie Clement, Merz oder auch kürzlich diesen RWE-Meier mit Ypsilon präsentiert bekomme, der dann auch noch betont, irgendein Gericht habe die Sache (vertraglich) ja ganz anders gesehen? Die Macht-Elite läßt keinen hängen, und wir sollen's bitteschön runterwürgen.
Nur vier Prozent sind Mitglied irgendwelcher Parteien.
Noch kurz vor ihrer Kanzlerwahl sagte Frau Merkel, wir hätten keinen Rechtsanspruch auf Demokratie für alle Ewigkeit. Sie hatte zwar unrecht; das ist allerdings keine politische Kategorie.
Wie auch immer: Dem Rest friert.
marvin
Nicht erschienen zwischen 14 und 15 Uhr im neuen Forum "Deutschland und die Demokratie"
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Obwohl die Kongresswahlen in den USA, bei denen alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus sowie 33 Sitze im Senat zur Disposition stehen, offiziell für den 7. November anberaumt sind, ist der Stimmabgabeprozess in den Vereinigten Staaten bereits voll im Gang. Insgesamt 23 Bundesstaaten bieten ihren Bürgern per "Early Voting" (auch "Vote Banking" genannt) die Möglichkeit, Stimmen bereits rund zwei Wochen vor dem eigentlichen Urnengang abzugeben. (...)
In Florida zeigt sich beim "Early Voting" allerdings, dass die im Vorfeld der Wahlen befürchtete Unzuverlässigkeit von Wahlcomputern nackte Realität ist. Die Tageszeitung Miami Herald berichtet von teilweise haarsträubenden Verhältnissen bei der Stimmabgabe an eVoting-Maschinen im Sonnen-Staat. Auffallend häufig wollen die Geräte demnach Stimmen, die eigentlich für demokratische Kandidaten abgegeben wurden, den republikanischen Kontrahenten zuordnen. "Ich bin schockiert", zitiert der Miami Herald einen Wähler, der erst unter Mithilfe eines Wahlhelfers und nach mehreren Versuchen seine Stimme für den von ihm präferierten Kandidaten abgeben konnte.
heise.de/newsticker/meldung/80318
Ich freu' mich schon wieder auf die Ziehung der Zusatzzahl.
marvin
Nicht erschienen um 19:13 im Forum "Bush verliert an Unterstützung"
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"Entscheidend ist, was die Soldaten an Vorerfahrungen mitbringen, und welche Einstellung ihre private Umgebung und die Gesellschaft zu Gewalt haben."
abendblatt.de/daten/2006/10/26/630295.html
Eben dies verneinte gestern der Historiker Michael Wolffsohn (man könnte auf die Frage verfallen, wo "die Gesellschaft" für ihn aufhört):
«Wenn sich die Bürger der Uniform entziehen, gibt es immer weniger 'Bürger in Uniform', eher Rambos in Uniform.» Wer sich «zu fein» für die Bundeswehr sei, dürfe sich nicht wundern, dass «Unfeine sie überfluten wollen und offensichtlich hier und da auch können». Dann seien jene Schandtaten «nur der Anfang oder die Spitze des Eisbergs».
netzeitung.de/deutschland/448694.html
Die Frage ist vielleicht nicht unwichtig.
Die Verbindung eines Totenschädels mit einem Schniedelwutz brachte mich auf die Idee, bei Wikipedia doch einmal den Begriff "Nekrophilie" nachzuschlagen.
Dort stand zu lesen:
In der Analytischen Sozialpsychologie von Erich Fromm ist unter Nekrophilie eine Charakterorientierung zu verstehen, die in Verkehrung der biophilen Kräfte des Menschen (Biophilie) im modernen Sozialcharakter eine zunehmende Tendenz zur Zerstörung zeigt. Nekrophilie und Destruktivität sind nach Fromm die „Folge ungelebten Lebens“ (...). Fromm bewertet die westliche Zivilisation in Teilen als nekrophil. Symbole des Nekrophilen sind Fassaden aus Beton und Stahl, die Vergötterung der Technik der Megamaschine (Technophilie), die Vergeudung von Ressourcen im Konsumismus und die Behandlung von Menschen als Dinge im Bürokratismus.
de.wikipedia.org/wiki/Nekrophilie
Destruktivität oder die 'Behandlung von Menschen als Dinge' dürften allerdings nirgends ausgeprägter sein als in einem Krieg: Vielleicht ist ja der Krieg der Spiegel unserer Gesellschaft?
(... wo sich der Kreis zur Bundeswehr schließt ...
)
Als neuer Thread nicht erschienen um 0:15 im Forum zum BW-Skandal.
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Der SPIEGEL ist es und die BILD auch, sie sind die Werbeplattformen für das "Produkt Schröder". Jetzt werden die öff.-recht. Medien ebenso zum "QVC" für das "Produkt Schröder". Leider stellt auch tagesschau-online keine Ausnahme dar. Gezielte Setzung von Links und ein eigenes Diskussionsforum um das "Produkt-Schröder" soll die PR Arbeit unterstützen. Hinzukommen diverse Interviews mit Herrn Schröder, Dokus und Lesungen. Natürlich zur besten Sendezeit im öffentlichen Fernsehen. (Der Marktwert für diese Zeit wäre kaum bezahlbar)
Besondere Brisanz hat dabei, dass die öffentlichen Medien in Deutschland immer noch als seriöse Quellen gelten und somit Werbung bzw. PR als besonders wertvoll gilt. In diesem Sinne kann man die neuerliche Veröffentlichung, wonach die Unabhängigkeit der Presse mal wieder absackte, auch sehen.
Der Hinweis im Tagesschauforum, :"Um zu verhindern, dass Gruppen oder einzelne Nutzer dieses Forum für politische Werbung (...) missbrauchen, sind wir gezwungen, Einträge nur nach (.) Kontrolle (...) zu gestatten.", wirkt dabei fast schon zynisch....
Mit freundlichen Grüssen
Gustloff
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O.Hergt: Ist der eigentliche Punkt nicht der Vergleich mit Vietnam?
1. Rice, die Hebamme: Es sind die Wehen!
US-Außenministerin Condoleezza Rice erklärte das, was im Sommer zwischen Israel und dem Libanon ablief, zu den Geburtswehen des Neuen Nahen Ostens. Sie verwandte den Begriff „Middle East“.
1.1 The Middle East
ursprünglich speziell das Gebiet des osmanischen Reiches, jetzt gewöhnlich Südwestasien und Nordostafrika von Libyen bis Afghanistan, oft von Marokko bis Pakistan (Webster’s Third New International Dictionary of the English Language, Unabridged, 1993, p. 1430).
Das Gebiet deckt sich nahezu mit dem des Plans zum „Greater Middle East“, der Umgestaltung Nordafrikas, des Nahen Ostens und Mittelasiens zu einem Großraum unter US-amerikanischer Hoheit. steinbergrecherche.com/geburtswehen.htm#NATO
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