Sonntag, 11. Januar 2026
RFK hat recht.
tsfmarvin, 10:12h
zensiert
Richtig ist wohl, dass es keine gesetzliche Pflicht für Ärzte gab, Patienten die Corona-Spritze anzubieten. Allerdings konnten sie sich kaum verweigern, wenn diese danach verlangten, was aufgrund der Kampagnen nicht selten der Fall war. Auch eine sachgerechte Aufklärung der Patienten führte zu Ärger, da diese dann als "Fehlinformation" diffamiert wurde; wie man heute (nicht nur) aus den RKI-Files weiß, widersprach der reale Stand der Wissenschaft dem propagierten. Die Gerichtsverfahren sind ein Skandal, soweit sie sich rein auf offizielle Verlautbarung des RKI stützen, was sie fast immer tun. Weiter gab es ja auch die Impfpflicht im Gesundheitswesen, die Ärzte selbst konnten sich der Spritze ohne strafbewehrtes Handeln kaum entziehen.
Ich bin RFK dankbar, dass er das Thema aufbringt. Es ist nicht nur der Umgang mit den Ärzten. Vor allem der Umgang mit den Opfern der Spritze ist skandalös. Man sollte auch die Neuregelung der Vorhaltepauschale und die neuen Regeln der WHO einbeziehen.
US-Kritik an Corona-Verfahren - Gesundheitsministerin Warken reagiert
10:00
Ich bin RFK dankbar, dass er das Thema aufbringt. Es ist nicht nur der Umgang mit den Ärzten. Vor allem der Umgang mit den Opfern der Spritze ist skandalös. Man sollte auch die Neuregelung der Vorhaltepauschale und die neuen Regeln der WHO einbeziehen.
US-Kritik an Corona-Verfahren - Gesundheitsministerin Warken reagiert
10:00
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